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15. August 2011, 12:39
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HSBC bringt Asien-Währungsanleihen-Fonds

Die Fondsgesellschaft HSBC Global Asset Management legt mit dem GIF Asian Currencies Bond (LU0210635255) einen neuen asiatischen Währungsanleihen-Fonds auf. Anleger können damit in ein breites Portfolio festverzinslicher asiatischer Wertpapiere investieren, die in Lokalwährungen oder US-Dollar denominiert sind.

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Fondsmanagerin Cecilia Chan

Mindestens 70 Prozent des Fondsvermögens soll in Wertpapieren angelegt werden, die auf asiatische Währungen lauten. Der Fonds richte sich, so HSBC, an mittel- und langfristig orientierte Anleger, die am asiatischen Wirtschaftswachstum teilhaben und von dem Aufwertungspotenzial der Währungen profitieren wollen.

Trotz der aktuellen weltwirtschaftlichen Risiken hält HSBC die Wachstumsaussichten für Asien nach wie vor für hervorragend. So habe beispielsweise der Internationale Währungsfonds im April prognostiziert, dass die Region bis 2015 ein durchschnittliches jährliches Wirtschaftswachstum von mehr als acht Prozent verbuchen werde.

„Asiatische Währungen haben in den vergangenen zehn Jahren hinter den anderen wichtigen Währungen weltweit hinterhergehinkt. Wenn man die gesunden volkswirtschaftlichen Fundamentaldaten berücksichtigt, gibt es in den nächsten Jahren ein hohes Potenzial für Aufwertungen“, sagt Cecilia Chan, Fondsmanagerin und Fixed Income Chief Investment Officer Asia Pacific bei HSBC Global Asset Management.

Weil die Inflationsraten in Asien aktuell höher als in vielen entwickelten Industriestaaten seien, dürften die Zinsen steigen, was die Nachfrage nach Lokalwährungen anheizen werde, so Chan weiter. Der neue Fonds könne auch in den chinesischen Renmimbi investieren, der als Reservewährung immer wichtiger werde und sich nach Einschätzung mancher Marktexperten bereits auf dem Weg zur internationalen Leitwährung befinde.

Der HSBC GIF Asian Currencies Bond wird von einer erfahrenen Doppelspitze vor Ort gemanagt: Chan, die bereits seit 1987 mit der Analyse der Region betraut ist, wird von Alfred Mui unterstützt, der über rund 15 Jahre Erfahrung im Finanzsektor verfügt. Die Basiswährung ist der US-Dollar, Benchmark der Markit Iboxx ABF Pan Asian ex China and HK Index.

Der Fonds kostet 1,25 Prozent jährliche Managementgebühr. Dazu kommen 0,35 Prozent Administrationsgebühr pro Jahr und maximal 5,54 Prozent Ausgabeaufschlag. (hb)

Foto: HSBC

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