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16. Januar 2012, 10:22
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Aviva startet Rohstofffonds für institutionelle Investoren

Aviva Investors, London, bringt zusammen mit dem Schweizer Rohstoffinvestor Tiberius Asset Management den Aviva Investors Investment Solutions Global Commodity Plus Fund auf den Markt.

GoldDer Vermögensverwalter des Aviva-Versicherungskonzerns will professionellen Anlegern mit der neuen Offerte ein auf Long-Only-Positionen ausgerichtetes Rohstoffportfolio anbieten. Der Fonds entspricht den europäischen Ucits-Regeln.

Die Strategie bestimmt Tiberius Asset Management. Aviva Investors kümmert sich unter anderem um die Liquiditätssteuerung und das Management von Swap-Derivaten.

Verfolgt wird eine sogenannte Commodity-Alpha-Investmentstrategie: Zur Gewichtung der einzelnen Rohstoffsektoren – Energie, Industriemetalle, Edelmetalle und Landwirtschaft – werden fundamentale und quantitative Analysen genutzt. Die so erzielten Erträge fließen dem Fonds über Derivate wie Collateralised Swaps zu.

Weniger Vola, mehr Performance

Der Fonds soll mit einem aktiven Management von Rohstoff-Futures bei geringerer Volatilität höhere Anlagerenditen als der Index Dow-Jones-UBS-Commodity erzielen.

Stephane Rougier, Leiter Strukturierte Produkte, Aviva Investors, wirbt: „Durch die Aufnahme von Rohstoffen in ein traditionelles Aktien- und Anleiheportfolio können die Erträge – bei gleichzeitiger Reduzierung der Volatilität – gesteigert werden. Zugleich bieten Rohstoffinvestments ein attraktives Risiko-Ertrags-Profil sowie Inflationsschutz.“

„Wir legen großes Augenmerk auf Rohstoff-Research, um ein hohes Alpha für diese Vermögensklasse zu erzeugen. Durch die Expertise von Aviva Investors bei der Strukturierung sowie das starke Vertriebsnetz der Gesellschaft können jetzt mehr Investoren von Tiberius‘ Erfahrung im aktiven Management von Long-Only-Rohstoff-Portfolios profitieren. Damit haben sie Zugang zu unserer Rohstoff-Alpha-Strategie, die europaweit die längste Erfolgsbilanz vorzuweisen hat”, sagt Christoph Eibl, Vorstandsvorsitzender der Tiberius Gruppe. (mr)

Foto: Shutterstock

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