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26. April 2012, 09:07
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Die Kauflust der Chinesen bietet Anlegern enorme Chancen

– Advertorial –

Bereits im Jahr 2020 kommt mehr als die Hälfte der weltweiten Mittelschicht aus Asien, prognostiziert die OECD. Vor allem in China wächst diese konsumfreudige Käuferschicht. Anleger können von der rapide steigenden Kaufkraft der Region profitieren.

Binnenkonsum ChinaViele asiatische Staaten – allen voran China – sind dabei, sich von der traditionellen Exportabhängigkeit ihrer Wirtschaft in die Industrienationen zu lösen. Angesichts schwächelnder Absatzmärkte in den entwickelten Volkswirtschaften setzt China dazu gezielt darauf, den Binnenkonsum zu stärken.

Vom Export- zum Konsumweltmeister

Die Regierung verfolgt das klare Ziel, den Wohlstand in der breiten Bevölkerung zu erhöhen. Dazu hat sie unter anderem den Mindestlohn im Land in den letzten zwei Jahren um rund 20 Prozent erhöht.

In den nächsten zwei bis drei Jahren werden die Löhne wahrscheinlich um rund 10 bis 15 Prozent steigen. Diese gezielte Politik ermöglicht es in den kommenden Jahren voraussichtlich über 80 Millionen privaten Haushalten, in die Mittel- und Oberschicht aufzusteigen.

Schon zum Ende dieses Jahrzehnts wird das Bruttoinlandsprodukt im Reich der Mitte voraussichtlich mehrheitlich von der privaten Binnennachfrage getragen. Damit befindet sich das Land auf dem Weg vom Export- zum Konsumweltmeister.

Treiber des Megakonsums

Gleich mehrere langfristige Trends bilden das Fundament für Chinas Megakonsum: Das steigende Lohn- und Einkommensniveau stärkt die Kaufkraft der Konsumenten, und die langjährige Ein-Kind-Politik Pekings führt dazu, dass eine konsumfreudige Käuferschicht ungeteilt von den Ersparnissen der Eltern profitiert.

Ein weiterer Trend, der den Binnenkonsum fördert, ist die fortschreitende Verstädterung Chinas. Denn sie schafft eine Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen, die für einen modernen Lebensstil typisch sind.

Insbesondere in den – nach chinesischen Maßstäben – mittelgroßen Städten des Landes mit häufig über einer Million Einwohnern werden immer mehr einfache Konsumgüter nachgefragt. Allerdings geht der Konsum längst über die Deckung von Grundbedürfnissen hinaus.

1,3 Milliarden Menschen – 1,3 Milliarden Träume

In China ist der Wunsch nach höherer Lebensqualität groß. Dabei gibt es viel aufzuholen. Beispiel Haushaltsgeräte: Besaßen im Jahr 1985 gerade einmal vier Millionen chinesische Haushalte einen Kühlschrank, waren es 2010 bereits 275 Millionen. Tendenz weiter stark steigend.

Der Nachholbedarf im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik wie etwa Waschmaschinen, Farbfernseher und Klimaanlagen ist gigantisch. Das macht der regionale Vergleich deutlich.

Binnenkonsum China
Quelle: CEIC, J.P. Morgan, Juli 2010 / Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken

Doch auch bei höherwertigen Produkten besteht hohes Absatzpotenzial. So besitzen bislang erst 6 Prozent der Chinesen ein eigenes Auto. Zum Vergleich: In Europa sind es 40 Prozent. Hinzu kommt das wachsende Interesse an eng mit dem Konsum verbundenen Dienstleitungen wie privater Gesundheitsvorsorge, Tourismus und Bildung.

Kein Zweifel: Unabhängig davon, ob das chinesische Wirtschaftswachstum sich wie von der Regierung geplant etwas abkühlt oder nicht, bietet das enorme Konsumpotenzial des Landes Anlegern auf der Suche nach einem attraktiven, langfristigen Kapitalwachstum einzigartige Chancen.

„Beim Wachstum kommt es China seit geraumer Zeit nicht mehr auf Quantität, sondern immer stärker auf Qualität an. Die Quintessenz dieses Paradigmenwechsels: Dem Binnenkonsum in China gehört die Zukunft – und den Unternehmen, die ihn bedienen. Der Fidelity China Consumer Fund bietet Anlegern einen direkten Zugang zu chinesischen Unternehmen, die für den schnell wachsenden heimischen Konsum produzieren.“
Raymond Ma, Fondsmanager des Fidelity China Consumer Fund

Weitere Informationen zum Fidelity China Consumer Fund.

Foto: Shutterstock

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1 Kommentar

  1. Mich würde interessieren, ob China dann gleichzeitig den Export herabsetzen will?! Die Entwicklung der Länder, die diese erhalten, wäre sicherlich ein Thema, über das zu berichten sich lohnt.

    Aber es ist auf jeden Falla n der Zeit, grad die innerländiche Bevölkerung zu unterstützen. Davon lebt schließlich die Wirtschaft.

    Kommentar von J. Siebert — 25. Mai 2012 @ 08:35

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