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22. Oktober 2012, 13:39
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Neuer High-Yield-Fonds von Allianz GI

Die Fondsgesellschaft Allianz Global Investors, Frankfurt, baut ihr Angebot an Investmentfonds aus, die in High-Yield-Anleihen anlegen. Der Allianz Euro High Yield Defensive (LU0788519535) soll wenig schwanken und Renditechancen im Bereich europäischer Hochzinsanleihen nutzen.

High YieldPortfoliomanager Alexandre Caminade, Leiter des europäischen Teams für Unternehmensanleihen bei Allianz GI, kauft ausgewählte hochverzinsliche Unternehmensanleihen mit einem Rating zwischen BB+ und B-.

„Die durch diese Ratings ausgedrückte Beschränkung im Hinblick auf die höhere Bonitäten dient dazu, die Volatilität des Portfolios zu verringern und gleichzeitig eine gute relative Performance zu erzielen”, so Caminade. Emissionen von Finanzinstituten sind Tabu: „Damit wird das Risiko im Portfolio reduziert und ermöglicht Anlegern, die bereits in jenen Wertpapieren investiert sind, ihre Anlage zu diversifizieren. Das defensive Profil soll starke Kursrückgänge im europäischen High-Yield-Segment abfedern, ohne das Aufwärtspotenzial stark zu limitieren. Der Fonds richtet sich zunächst an institutionelle Investoren, die über einen längeren Zeitraum möglichst stetige Erträge erwirtschaften wollen, die deutlich über denen von Staatsanleihen liegen.“

Caminade orientiert sich bei den Anlageentscheidungen nicht an einem Vergleichsindex und kann die Duration der Anleihen frei zwischen 1 und 9 Jahren wählen.

Caminade glaubt: “Europäische Hochzinsanleihen profitieren nach wie vor von der sich seit Jahren verbessernden finanziellen Situation der Emittenten, niedrigen erwarteten Ausfallraten sowie attraktiven Zinsaufschlägen und Bewertungen. Caminade zufolge dürfte sich die wachsende Nachfrage nach diesen Papieren angesichts eines begrenzten Angebots positiv auf die Gesamtrendite auswirken.”

Allianz Global Investors managt in Europa Anlagen in Unternehmensanleihen mit einem Wert von über 17 Milliarden Euro, davon entfallen 1,3 Milliarden Euro auf Hochzinsanleihen.

Mindestanlage sind 1.000.000 Euro. Die Gebühren liegen bei bis zu 1,05 Prozent jährlich, aktuell bei 0,62 Prozent. (mr)

Foto: Shutterstock

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