Anzeige
Anzeige
19. Januar 2012, 12:23
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Rohstoff-ETF-Quartett von Lyxor

Indexfonds-Anbieter Lyxor, Paris, lanciert vier neue ETFs, die Indizes der Sektoren Landwirtschaft und Industriemetalle abbilden. Investoren können sowohl auf steigende als auch auf fallende Rohstoffpreise setzen.

AgrarDer Lyxor ETF S&P GSCI Industrial Metals (LU0692030603),  der Lyxor ETF S&P GSCI Inverse Industrial Metals (LU0692029423), der Lyxor ETF S&P GSCI Agriculture & Livestock (LU0692028375) und der Lyxor ETF S&P GSCI Inverse Agriculture & Livestock (LU0692027138) können über Xetra  an der Deutschen Börse gehandelt werden.

„Mit den neuen ETFs erweitern wir unser Produktangebot im Rohstoffbereich. Investoren erhalten so die Möglichkeit, gezielt von einer steigenden oder fallenden Entwicklung der beiden Rohstoffsektoren zu partizipieren“, sagt Heike Fürpaß-Peter, Head of Public Distribution Lyxor ETFs Germany, Austria & Switzerland.

Lyxor handelt in diesen Offerten keine Rohstoffe, sondern sogenannte Futures. Mit diesen Terminkontrakten soll die Entwicklung der Indizes für Industriemetalle beziehungsweise für Agrarrohstoffe abgebildet werden.

„Für Lyxor ETFs spricht dabei ihr rechtlicher Status als Sondervermögen“, sagt Fürpaß-Peter. Da die den neuen Produkten unterliegenden Terminkontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, müssen auf Indexebene fällig werdende Kontrakte regelmäßig gegen länger laufende ersetzt werden. Um diesen Rollvorgang möglichst optimal umzusetzen, beziehen sich die Long-Indizes auf Terminkontrakte mit einer Fälligkeit von drei Monaten, während die den Short-Indizes unterliegenden Kontrakte nur eine Laufzeit von jeweils einem Monat haben, so Fürpaß-Peter.

Zielgruppe dieser Produkte sind institutionelle Anleger. Die jährlichen Kosten liegen bei jeweils 0,35 Prozent für die Long-ETFs und jeweils 0,40 Prozent für die Short-ETFs. (mr)

Foto: Shutterstock

Lesen Sie mehr Nachrichten zum Thema ETF.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Generali: Alternativen zur Klassik legen zu

Die Generali in Deutschland konnte ihr operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2016 auf 847 Millionen Euro erhöhen, ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtkosten sanken um 117 Millionen Euro auf 1,3 Milliarden Euro.

mehr ...

Immobilien

WIKR: Präzisierungen bei Immobilienkrediten

Die umstrittenen strengen Vorgaben für die Vergabe von Immobilienkrediten werden nachgebessert. Der Bundestag beschloss am Donnerstag Präzisierungen zu der seit einem Jahr geltenden “Wohnimmobilienkreditrichtlinie”.

mehr ...

Investmentfonds

Brexit: Luxemburg beansprucht Sitz der Europäischen Bankenaufsicht

Luxemburg will nach dem Brexit Sitz der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) werden. Nach Ansicht von Premierminister Xavier Bettel hat das Großherzogtum ein Anrecht auf den Umzug der EBA nach Luxemburg.

mehr ...

Berater

“Als ich anfing, war es geradezu exotisch, sich mit Frauen zu beschäftigen”

Heide Härtel-Herrmann ist seit über 30 Jahren als Beraterin tätig. Mit Cash. hat sie über ihren Werdegang, Frauen in der Finanz- und Versicherungsbranche und die Bedürfnisse weiblicher und männlicher Kunden gesprochen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Ratingwissen-Tag: “Plausibilitätsprüfung nicht erforderlich”

Plausibilitätsprüfung und Vertriebsregulierung durch die EU-Richtlinie MiFID II zählten zu den Themen auf dem „15. Fondsrating-Tag/3. Assetmanagement-Tag“ des Veranstalters Ratingwissen am Mittwoch – mit einigen überraschenden Statements.

mehr ...

Recht

BGH stärkt prozessualen Rechtsschutz von Versicherungsnehmern

Klagt ein Versicherungsnehmer gegen einen Versicherer mit Sitz im Ausland, gilt die für den Versicherungsnehmer vorteilhafte Regelung des Gerichtsstandes in dessen Bezirk – auch wenn es sich um Ansprüche aus “Altverträgen” handelt, die vor Inkrafttreten des reformierten VVG geschlossen wurden.

mehr ...