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28. November 2012, 09:01
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Monega setzt auf Rohstoffe

Monega legt einen neuen Fonds auf, der im Rohstoffsektor anlegt. Der Monega Rohstoffe (DE000A0YJUM2) investiert sowohl in Rohstoffindizes als auch in einzelne Rohstoffe.

RohstoffeUm auf konjunkturelle Schwächephasen reagieren zu können, kann der Fonds festverzinsliche Wertpapiere sowie Bankguthaben und Geldmarktpapiere beimischen. Direkte Investitionen in Agrarrohstoffe tätigt der Fonds nicht.

„Die wachsende Weltbevölkerung, der weitere technische Fortschritt sowie die rasante Entwicklung in den Schwellenländern werden die Nachfrage nach Rohstoffen stetig weiter ansteigen lassen”, meint Bernhard Fünger, Geschäftsführer der Monega Kapitalanlagegesellschaft: “Die Investition in Rohstoffe stellt daher für Privatanleger eine empfehlenswerte und sachwertorientierte Erweiterung ihres Anlageportfolios dar.”

Zum Anlageuniversum gehören Rohstofffonds, Rohstoffindizes, börsengehandelte Rohstofffonds (ETF), Zertifikate auf Rohstoffe (ETC) sowie Aktien von Unternehmen, die überwiegend im Rohstoffsektor tätig sind wie zum Beispiel Minenbetreiber oder rohstoffverarbeitende Industrieunternehmen. Berater des Fonds und aktuell größter Investor sind die DEVK Versicherungen.

„Für uns ist der Rohstofffonds das ideale Vehikel, um das Thema bei unseren Eigenanlagen zu berücksichtigen und gleichzeitig dem Privatanleger einen Zugang zu diesem wichtigen Anlagemarkt zu ermöglichen“, erklärt Joachim Gallus, Bereichsleiter Kapitalanlagen der DEVK Versicherungen: “Die Konzeption des Fonds erlaubt es, sowohl ganze Märkte breit gestreut abzubilden, als auch an den Terminmärkten gezielt in einzelne Rohstoffe zu investieren oder aussichtsreiche Aktien zu halten.”

In Agrarrohstoffe ist der Fonds bei seinen direkten Rohstoffanlagen nicht investiert. Über Zielfonds sind indirekte Positionen möglich. Da sich aber immer mehr Rohstofffonds von der Anlage in Agrarprodukten zurückziehen, nimmt der Anteil dieser Anlagen laut Monega ab.

Der Fonds kostet einmalig bis zu vier Prozent Ausgabeaufschlag und 1,2 Prozent jährliche Verwaltungsgebühr. (mr)

Foto: Shutterstock

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