Anzeige
21. Februar 2013, 13:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

First Private empfiehlt aktive Dividendenstrategien

Aktive Dividendenfonds ziehen ihren passiven Pendants nicht nur in puncto Performance seit Jahren davon, auch beim Risiko haben gut gemanagte Portfolios die Nase vorne. Zu diesem eindeutigen Urteil kommt Tobias Klein, geschäftsführender Gesellschafter des Frankfurter Vermögensverwalters First Private.

First Private

Tobias Klein, First Private

Seinen eigenen Dividendenfonds hat Klein in First Private: Dividendenfonds First Private Euro Dividenden Staufer umbenannt. Bislang hieß die Offerte First Private Euro Aktien Staufer.

Dividenden wichtigste Ertragsquelle bei Aktien

Klein erklärt die Investmentidee: “Gerade in Zeiten historisch niedriger Zinsen stellen Aktien mit hoher und nachhaltiger Dividendenrendite eine ausgesprochen attraktive Finanzanlage dar. Auf sehr lange Sicht machen die jährlichen Dividenden der Unternehmen den größten Teil des Gesamtertrages von Aktieninvestments aus.”

Passive, einfach konstruierte Dividendenansätze seien dabei aber nicht der Königsweg für Anleger, so Klein: “Im Gegenteil schlagen sich gut gemanagte aktive Fonds dieser Kategorie seit Jahren nicht nur in Sachen Performance deutlich besser als ihre passiven Pendants (Dividenden‐ETFs). Auch bei Betrachtung des Risikos muss die Wahl aufgrund geringerer Volatilität und moderaterer Drawdowns auf aktive Dividendenstrategien fallen.”

Laut Klein hat sein Fonds die letzten fünf Jahre nach Kosten um mehr als 20 Prozent besser abgeschnitten als passive Indexfonds mit Dividendenfokus.

„Grundsolide Unternehmen mit hoher Dividendenrendite sind zunehmend gefragt. Im aktuellen Marktumfeld sollten echte Dividendenwerte mit starkem Shareholder‐Value‐Fokus daher weiter zu den Gewinnern gehören“, prognostiziert der Fondsmanager.

Kleins Strategie: Nicht nur die Höhe der Dividende ist ausschlaggebend für die Selektion der besten Titel aus einem Universum von mehr als 1.000 Unternehmen der Eurozone. Stattdessen sollen die gesamten Geldflüsse vom Unternehmen zu den Aktionären (Shareholder) zentraler Bestandteil der Auswahl sein. Diese beinhalten neben den Dividenden auch die Aktienrückkaufprogramme, die von den Unternehmen in zunehmenden Maße als Ergänzung, aber teils auch als Ersatz für Dividendenzahlungen verwendet werden.

Außerdem nennt Klein die Nachhaltigkeit der Ausschüttungen, die Solidität der Erträge, der Trend der Dividendenprognosen und nicht zuletzt die Profitabilität des Unternehmens als wesentliche Kriterien. Von den 1.000 Gesellschaften des Anlageuniversums schaffen es gerade einmal 35 Aktien ins Portfolio. (mr)

Foto: First Private

 

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Umfrage: Deutsche unterschätzen Lebenserwartung der Mitmenschen

Deutsche unterschätzen die Lebenserwartung ihrer Mitmenschen. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

mehr ...

Immobilien

Dr. Klein: Gute Bedingungen für Anschlussfinanzierung

Die Inflationsrate in Deutschland steigt wieder. Noch ist die Baufzinanzierung günstig, da Mario Draghi den Leitzins unverändert belassen hat. Dr. Klein berichtet in seinem Zinskommentar über die Entwicklungen am Baufinanzierungsmarkt.

mehr ...

Investmentfonds

Hedgefonds-Sektor wird zuversichtlicher

Für die Hedgefonds-Branche war das Jahr 2016 aufgrund vieler politischer Großereignisse herausfordernd. Dennoch waren die Resulte überraschend positiv.

mehr ...

Berater

“Makler werden von hybridem Kundenverhalten profitieren”

Der Pegnitzer Maklerverbund VFM begleitet Ausschließlichkeitsvermittler in die Selbstständigkeit als Makler. Geschäftsführer Stefan Liebig berichtet, warum Makler unternehmerischer denken müssen als Ausschließlichkeitsvermittler und wieso sich der “Schritt in die Freiheit” lohnt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Patrizia kauft sechs Hotels für Immobilienfonds

Die Patrizia Immobilien AG hat sechs im Bau befindliche Hotelimmobilien in zentralen deutschen Großstadtlagen erworben. Die Hotels mit insgesamt rund 600 Zimmern entstehen aktuell in Berlin, Dortmund, Heidelberg, Krefeld, Stuttgart und Wuppertal und sind langfristig für 20 Jahre an erfahrende Hotelbetreiber vermietet.

mehr ...

Recht

Brexit hat Folgen für britische Fondsbranche

Auf die britischen Investmenthäuser kommen möglicherweise unruhige Zeiten zu. Der Brexit könnte dazu führen, dass Großbritannien künftig den Status eines so genannten “Drittstaates” hat. Für die britische Fondsbranche hätte dieses Szenario Folgen.

mehr ...