Anzeige
3. Juni 2013, 09:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Unabhängige Vermögensverwalter: Deutscher Aktienmarkt bleibt im Juni stabil

Trotz der aktuellen Hausse halten nur vier Prozent der von der DAB Bank befragten Vermögensverwalter deutsche Aktien derzeit für zu teuer.

Vermoegensverwalter-Aktienmaerkte-255x300 in Unabhängige Vermögensverwalter: Deutscher Aktienmarkt bleibt im Juni stabilTrotz der aktuellen Rekordstände des DAX sind für 74 Prozent der unabhängigen Vermögensverwalter deutsche Aktien derzeit fair bewertet, während sie 22 Prozent sogar immer noch für unterbewertet halten. Nur für eine kleine Minderheit – vier Prozent – sind sie dagegen bereits zu teuer geworden, so die aktuelle Umfrage der DAB Bank zum Profi-Börsentrend.

Vermögensverwalter optimistisch

Ein gutes Viertel der Befragten – 26 Prozent – gehen im Juni von weiter steigenden Aktienkursen aus. 57 Prozent glauben an stabile Märkte, während nur 17 Prozent mit Rückschlägen rechnen. Der Indexwert des Profi-Börsentrends bleibt gegenüber dem Mai stabil und sinkt leicht von 15,9 auf 13,5 Punkte – auf einer Skala von plus 100 bis minus 100.

Auch Bert-Ardo Spelter, Geschäftsführer der ICFB GmbH aus Köln ist optimistisch und rät in diesem Jahr nicht zum Aktien-Ausstieg nach der “Mai-Regel”:

“Sehr niedrig verzinste Anleihen verlieren ihre Liebhaber an die in Relation sehr günstigen Aktien. Der Aktienaufschwung hat damit erst begonnen, befeuert durch Liquidität und beginnende Konjunkturerholungen. Trotz enttäuschender Erfahrungen vergangener Jahre ist die Aktie heute mehr denn je ein solider Vermögensbaustein. Deshalb sollten Anleger den Einstieg nicht verpassen und in gewinnträchtige Aktien investieren.” (fm)

Bild: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

mehr ...

Immobilien

Bauhauptgewerbe verzeichnet besten Jahresstart seit 1996

Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Börse tritt auf Kostenbremse

Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

mehr ...

Berater

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Weitere Ausschüttung für Anleger der Deutschen Finance

Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund des Asset Managers Deutsche Finance aus München wird den Anlegern nach einer erfolgreichen Zielfonds-Transaktion für das Geschäftsjahr 2017 eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 Prozent vorschlagen.

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...