26. Mai 2014, 11:13
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Vermögensverwaltender Mischfonds von Fisch AM

Die Schweizer Fondsgesellschaft Fisch Asset Management bringt mit dem Fisch Multi Asset Manta Plus (LU0997985303) einen Mischfonds auf den Markt, der sein Schwergewicht auf Wandelanleihen legt.

Fisch

Eine defensive Strategie soll laut Fisch für eine attraktive Rendite und geringe Verlustrisiken sorgen.

Strategie wie Pensionskasse

“Wir erschließen Anlegern mit diesem Produkt die Möglichkeit, am erfolgreichen Investmentprozess unserer eigenen Pensionskasse zu partizipieren. Diese Strategie wird in dem Fonds adaptiert und soll Investoren eine langfristige jährliche Rendite von vier Prozent über dem Geldmarkt generieren. Im Fokus steht eine tiefe Volatilität von fünf bis sechs Prozent sowie die Verlustminimierung bei Marktstress”, sagt Patrick Gügi, CEO von Fisch Asset Management.

Schwerpunkt des Portfolios sind Wandelanleihen, die zum Fondsstart knapp 50 Prozent ausmachen werden: “Unternehmensanleihen, von gering bis hoch benoteten Emittenten, und Staatspapiere gehören ebenso dazu wie Managed Futures. Auf Aktien verzichten wir hingegen meist. Sie werden lediglich als taktisches Instrument eingesetzt, da wir anhand der Wandelanleihen über genügend Aktienexposure verfügen. Rohstoffe und Fremdwährungen sind strategisch uninteressant, da sie langfristig mit unbefriedigender Rendite entschädigen. Wir verfolgen mit dieser Strategie das Ziel, ein positives Ergebnis rollierend über drei Jahre zu erreichen”, so Gügi.

Hansjörg Herzog, Leiter Vertrieb International, sagt: “Das Kapital der hauseigenen Pensionskasse wird im Zuge der Fondslancierung komplett in dessen Portfolio eingebracht. Der Fonds eignet sich für private und institutionelle Anleger, die einen absoluten Investmentansatz mit defensiver Ausrichtung suchen und von dieser erprobten institutionellen Strategie profitieren möchten.”

Anleger zahlen jährlich 1,25 Prozent Management Fee. Hinzu kommt eine erfolgsabhängige Gebühr von zehn Prozent auf die erzielte Rendite, die den Geldmarktsatz plus zwei Prozentpunkte übersteigt. (mr)

Foto: Shutterstock

 

 

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