Anzeige
25. September 2014, 10:11
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Fünffacher Hebel bei neuen Produkten von ETF Securities

ETF Securities, unabhängiger Anbieter von Exchange Traded Products (ETPs) hat erstmals fünffach gehebelte Währungs-ETPs auf Xetra gelistet.

W Hrungen1750 in Fünffacher Hebel bei neuen Produkten von ETF Securities

ETF Securities bringt Währungs-ETP.

Die neuen Produkte erweitern das bereits bestehende Angebot an Short- und gehebelten ETPs, welches das drittgrößte in Europa ist. Investoren in Deutschland waren in den letzten Monaten stark daran interessiert, ihre kurzfristigen Einschätzungen zur Entwicklung der Währungsmärkte umzusetzen.

ETF Securities ist derzeit nach eigenen Angaben der einzige Anbieter von Währungs-ETPs auf Xetra und der erste Anbieter von fünffach gehebelten ETPs in Europa. Die Auswahl der neuen Währungs-ETPs mit fünffachem Hebel besteht aus Währungspaaren mit dem Euro gegenüber dem Australischen Dollar, dem Schweizer Franken, dem US-Dollar und dem Japanischen Yen.

Kontrolle von Währungsrisiken

“Deutsche Investoren sind gut informiert und haben Erfahrung beim Einsatz von Hebelprodukten. Wir glauben, dass ein höherer Hebelfaktor die Anleger insbesondere dabei unterstützen wird, Währungsrisiken zu steuern und kurzfristige Marktchancen zu wettbewerbsfähigen Preisen zu nutzen”, sagt Townsend Lansing, verantwortlich für die Short- und Hebelprodukte bei ETF Securities.

“Falls eine Phase steigender Zinsen bevorsteht, können unsere fünffach gehebelten Währungs-ETPs eine breitere Investorenbasis dabei unterstützen, Fremdwährungsrisiken mit Hilfe von börsengehandelten, liquiden und transparenten Produkte abzusichern. Dies ist jedoch nur eine der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für die Produkte”, ergänzt Bernhard Wenger, Head of European Distribution bei ETF Securities. (fm)

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Umfrage: Deutsche unterschätzen Lebenserwartung der Mitmenschen

Deutsche unterschätzen die Lebenserwartung ihrer Mitmenschen. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

mehr ...

Immobilien

Dr. Klein: Gute Bedingungen für Anschlussfinanzierung

Die Inflationsrate in Deutschland steigt wieder. Noch ist die Baufzinanzierung günstig, da Mario Draghi den Leitzins unverändert belassen hat. Dr. Klein berichtet in seinem Zinskommentar über die Entwicklungen am Baufinanzierungsmarkt.

mehr ...

Investmentfonds

Hedgefonds-Sektor wird zuversichtlicher

Für die Hedgefonds-Branche war das Jahr 2016 aufgrund vieler politischer Großereignisse herausfordernd. Dennoch waren die Resulte überraschend positiv.

mehr ...

Berater

“Makler werden von hybridem Kundenverhalten profitieren”

Der Pegnitzer Maklerverbund VFM begleitet Ausschließlichkeitsvermittler in die Selbstständigkeit als Makler. Geschäftsführer Stefan Liebig berichtet, warum Makler unternehmerischer denken müssen als Ausschließlichkeitsvermittler und wieso sich der “Schritt in die Freiheit” lohnt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Patrizia kauft sechs Hotels für Immobilienfonds

Die Patrizia Immobilien AG hat sechs im Bau befindliche Hotelimmobilien in zentralen deutschen Großstadtlagen erworben. Die Hotels mit insgesamt rund 600 Zimmern entstehen aktuell in Berlin, Dortmund, Heidelberg, Krefeld, Stuttgart und Wuppertal und sind langfristig für 20 Jahre an erfahrende Hotelbetreiber vermietet.

mehr ...

Recht

Brexit hat Folgen für britische Fondsbranche

Auf die britischen Investmenthäuser kommen möglicherweise unruhige Zeiten zu. Der Brexit könnte dazu führen, dass Großbritannien künftig den Status eines so genannten “Drittstaates” hat. Für die britische Fondsbranche hätte dieses Szenario Folgen.

mehr ...