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6. Oktober 2014, 12:30
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Multi Asset: Schroders holt wissenschaftliche Verstärkung

Das Multi-Asset-Team der britischen Fondsgesellschaft Schroders bekommt Zuwachs: Die Universitätsprofessoren Fred Dopfel und Duncan Shand sollen als Senior Advisor ihr Fachwissen einbringen.

Schroders

Achim Küssner, Schroders

Shand kommt von der Warwick Business School der University of Warwick. Zuvor war er 14 Jahre bei Blackrock, unter anderem in einer führenden Position innerhalb der Global Markets Strategies Group. Shand wird von London aus arbeiten und auch weiterhin an der Warwick Business School lehren.

Dopfel lehrte bislang an der School of Business and Leadership der Dominican University of California und war ebenfalls in führenden Positionen bei Blackrock tätig, zuletzt als Managing Director und Head of Client Advisory. Im institutionellen Asset Management hat Dopfel zuvor bereits große Pensionsfonds strategisch beraten.

Rund 70 Milliarden Euro in Multi-Asset-Strategien

Mehr als 70 Milliarden Euro an Kundengeldern verwaltet Schroders nach eigenen Angaben in Multi-Asset-Strategien. „Die über 70 Milliarden Euro an Kundengeldern zeigen zwei Dinge: Zum einen, wie wichtig das Multi-Asset-Geschäft für uns ist. Zum anderen, wie sehr unsere Kunden unsere Expertise in diesem Bereich schätzen. Und die gilt es weiter zu stärken und auszubauen. Daher freut es mich umso mehr, dass wir nun mit zwei Universitätsprofessoren noch einmal eine ganz andere Blick- und Denkrichtung in unser bestehendes, erfolgreiches Team integrieren können“, sagt Achim Küssner, Geschäftsführer Schroder Investment Management.

Nico Marais, Head of Multi-Asset Investments and Portfolio Solutions bei Schroders, erklärt: „Senior Advisor sind deshalb so wichtig für unsere Teams, weil sie sehr eng mit unseren Fondsmanagern in London, New York, Hongkong und Sydney zusammenarbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass die beiden Neuzugänge uns dabei unterstützen, unsere Rolle als Vordenker insbesondere bei den Themen Risikoprämien und risikokontrolliertes Growth Investing weiter auszubauen.“ (mr)

Foto: Schroders

 

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