Anzeige
Anzeige
11. April 2014, 09:16
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

VUV mit neuem Vorsitzendem

Andreas Grünewald (45) ist neuer Vorstandsvorsitzender des Verbands unabhängiger Vermögensverwalter (VUV) und folgt damit auf Günter T. Schlösser (67).

VUV

VUV-Vorstand (v.l.): Thomas Buckard, Uwe Eilers, Andreas Grünewald, Peter W. Kolberg, Martin Wiegelmann

Grünewald wurde für die nächsten drei Jahre gewählt. Schlösser ist nach zweimaliger Amtszeit nicht wieder zur Wahl angetreten.

Als weitere Mitglieder im fünfköpfigen Vorstandsgremium wurden Uwe Eilers (Geneon Vermögensmanagement), Peter W. Kolberg (Büttner, Kolberg & Partner Vermögensverwalter) sowie Martin Wiegelmann (SMS & Cie Vermögensmanagement) bestätigt. Neu dazu kommt Thomas Buckard (Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen).

“Verlässlicher Partner für Mitglieder”

Alle Vorstandsmitglieder üben ihre Funktion ehrenamtlich neben ihrer beruflichen Tätigkeit als unabhängige Vermögensverwalter aus. Grünwald hat als Ziel ausgegeben, den “VUV als verlässlichen und fachkundigen Partner für die Mitglieder, aber auch die Medien und Politik sowie Aufsicht und Wissenschaft im weiter zunehmenden Maße fest zu verankern”.

Dafür will Grünewald den Fokus auf eine weitere Professionalisierung des Verbands legen: „Dank einer kontinuierlichen Verbandsarbeit konnte die Bekanntheit der unabhängigen Vermögensverwalter in der Öffentlichkeit zwar bereits deutlich gestärkt werden, aber es bleibt noch viel zu tun. Bei einem geschätzten Marktanteil von drei bis fünf Prozent ist die Notwendigkeit zur Positionierung als Gruppe für unseren Berufszweig offensichtlich. Die Zusammenarbeit mit Stiftungen, Family Offices oder unabhängigen Fondsadvisoren will Grünewald verstärken. (mr)

Foto: VUV

 

 

 

 

 

 

 

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Bundestag beschließt Freigabe von Cannabis auf Rezept

Der Bundestag hat einstimmig die Freigabe von Cannabis als Medizin auf Rezept beschlossen. Ärzte können schwerkranken Patienten künftig Cannabis verschreiben, wenn diese etwa unter chronischen Schmerzen und Übelkeit infolge von Krebstherapien leiden. Die Krankenkassen müssen die Therapie dann bezahlen.

mehr ...

Immobilien

Patrizia kauft sechs Hotels für Immobilienfonds

Die Patrizia Immobilien AG hat sechs im Bau befindliche Hotelimmobilien in zentralen deutschen Großstadtlagen erworben. Die Hotels mit insgesamt rund 600 Zimmern entstehen aktuell in Berlin, Dortmund, Heidelberg, Krefeld, Stuttgart und Wuppertal und sind langfristig für 20 Jahre an erfahrende Hotelbetreiber vermietet.

mehr ...

Investmentfonds

Zahl der Unternehmenspleiten fällt deutlich

Die Pleitewelle des vergangenen Jahrzehnts ist abgeebbt. Dank der stabilen Binnenkonjunktur und günstiger Finanzierungen müssen deutlich weniger Unternehmen in die Insolvenz. Bei den Verbrauchern gibt es dagegen einen hartnäckigen Pleitensockel.

mehr ...

Berater

IDD: AfW kritisiert Regierungsentwurf

Der Gesetzesentwurf zur Umsetzung der europäischen Vertriebsrichtlinie (IDD) in deutsches Recht hat gestern das Bundeskabinett passiert. Nach Ansicht des AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. hat es die Regierung versäumt, wichtige Änderungen vorzunehmen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Doric zieht positive Bilanz für 2016

Quadoro Doric hat mit der kernsanierten Büroimmobilie Trappenburch in Utrecht eine weitere Immobilie für den offenen Spezial-AIF Vescore Sustainable Real Estate Europe übernommen und damit das Jahr 2016 erfolgreich abgeschlossen.

mehr ...

Recht

Verfassungsklage wegen Überleitung von DDR-Renten erfolglos

Eine Verfassungsbeschwerde gegen angebliche Ungerechtigkeiten bei der Übertragung von DDR-Renten im Zuge der Wiedervereinigung ist gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht nahm die Klage eines Betroffenen schon aus formalen Gründen nicht zur Entscheidung an, wie am Mittwoch in Karlsruhe mitgeteilt wurde (Az. 1 BvR 713/13).

mehr ...