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4. September 2015, 08:12
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BNP Paribas: Multi-Asset-Income-Fonds auch in Deutschland erhältlich

BNP Paribas Investment Partners geht mit dem Fonds BNP Paribas L1 Multi-Asset Income an den deutschen Markt. Der Fonds wurde bereits im Jahr 2005 aufgelegt.

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Der BNP Paribas L1 Multi-Asset Income hat seit dem Start im Jahr 2005 eine durchschnittliche Performance von 4,11 Prozent pro Jahr erzielt.

Der Assetmanager BNP Paribas Investment Partners bringt einen etablierten Multi-Asset-Fonds auf den deutschen Markt: Der BNP Paribas L1 Multi-Asset Income steht nach Angaben des Unternehmens für eine breite Streuung des Fondskapitals.

Der flexible, breit diversifizierte Fonds hat laut BNP Paribas eine Zielausschüttung von vier Prozent. Dazu investiere er weltweit in Staats- und Unternehmensanleihen, Aktien, Cash und Immobilienaktien (REITS).

Flexible Strategie

Der BNP Paribas L1 Multi-Asset Income biete jährliche Auszahlungen aus Dividenden, Zinsen und Coupons an und ziele zudem auf einen Wertzuwachs des investierten Kapitals.

Laut BNP Paribas können null bis 60 Prozent des Vermögens in Aktien fließen, null bis 40 Prozent in Immobilienaktien (REITS) und null bis 60 Prozent in High-Yield-Anleihen sowie in andere Anleiheklassen jeweils null bis 30 Prozent und null bis 100 Prozent in Barmittel.

Die Strategie bestehe bereits seit 2005, aktuell hat der Fonds ein Gesamtvermögen von rund 1,4 Milliarden Euro.

Neben dieser risikobegrenzenden Strategie sieht Bart van Poucke, Portfoliomanager bei BNP Paribas Investment Partners, weitere Argumente in der langjährigen Zusammensetzung des Multi-Asset-Teams und im beständigen Erfolg der Strategie: „Betreut wird der Fonds von einem Team erfahrener Investmentprofis, das insgesamt mehr als 50 Milliarden Euro in Multi-Asset-Portfolios verwaltet.“

Der Fonds hat nach Angaben von BNP Paribas seit dem Start im Jahr 2005 eine durchschnittliche Performance von 4,11 Prozent pro Jahr erzielt (Stand: 30. Juni 2015). Im Schnitt der vergangenen drei Jahre habe die Performance 10,51 Prozent pro Jahr erreicht. (bk)

Foto: Shutterstock

 

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