3. Dezember 2015, 18:37
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Kapitalmarkt 2016: Ein Ausblick

Wenn man den Kapitalmarkt im Jahr 2015 mit einem Begriff beschreiben müsste, wäre es wohl “Volatilität”. Marktexperten zufolge müssen Anleger sich auch 2016 auf einen schwankenden Markt einstellen – mit allen Chancen und Risiken.

Kapitalmarkt 2016

Auch für 2016 werden Anleger, wenn es nach der Einschätzung einiger Marktteilnehmer geht, starke Nerven benötigen.

Im Cash.-Interview sagte Dr. Bert Flossbach, Gründer und Vorstand des Kölner Vermögensverwalters Flossbach von Storch, unlängst, dass der Markt sich in einer kräftigen Korrektur befände und resümierte: “Volatilität ist der Feind des kurzfristig orientierten, aber der Freund des langfristig denkenden Investors”.

Starke Nerven für 2016

Auch für 2016 werden Anleger, wenn es nach der Einschätzung einiger Marktteilnehmer geht, starke Nerven benötigen.

So prophezeit Daniel Zindstein, Leiter Portfoliomanagement des Vermögensverwalters Gecam, auch für 2016 eine “heftige Volatilität” am Kapitalmarkt.

Laut Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, werde der Anleger im Jahr 2016 vor besondere Herausforderungen gestellt.

Fed: Tut sie’s oder tut sie’s nicht? 

Ein Kernfaktor für die globale Marktentwicklung im kommenden Jahr könnte eine mögliche Leitzinserhöhung der US-Notenbank Federal Reserve Bank (Fed) im Dezember sein – wenn sie denn kommt.

Sollte die Fed die Leitzinsen anheben, könnte dies laut Ralf Müller-Rehbehn, Leiter Bereich Aktien bei der AMF Capital AG, zu einer steigenden Volatilität an den Finanzmärkten führen. Denn die nach wie vor vorhandene Liquiditätsschwemme an den globalen Finanzmärkten führe weiterhin zu hohen Kursschwankungen in beinahe allen Assetklassen.

Seite zwei: Aktieninvestments lohnenswert

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Ab dem 16. Februar am Handel.

 

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien

Versicherungen

Techniker: Mit Migräne-App gegen Kopfschmerzen

Migräne-Apps können die ärztliche Therapie bei Schmerzpatienten wirksam unterstützen. Wie die Techniker Krankenkasse (TK) am Mittwoch in Berlin mitteilte, können solche Apps grundsätzlich zu einem besseren Selbstmanagement bei chronischen Erkrankungen verhelfen.

mehr ...

Immobilien

Deutsche Wohnen AG: Dynamisches Wachstum

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen AG konnte seinen Gewinn im abgelaufenen Jahr deutlich steigern. Das Unternehmen platzierte eine Kapitalerhöhung und plant weitere Zukäufe.

mehr ...

Investmentfonds

Höhere Kursschwankungen eröffnen Chancen

Auf der ganzen Welt bestimmen politische und wirtschaftliche Unsicherheiten die Nachrichtensendungen. Dennoch geht die Volatilität gemessen an den entsprechenden Kennzahlen zurück. Gastkommentar von George Efstathopoulos, Fidelity International

mehr ...

Berater

Arbeiten mit Leads: So gelingt die Kundengewinnung

Die Neukunden von morgen sind im Internet unterwegs. Um sie dort zu erreichen, fehlen den meisten Beratern Zeit und Know-how. Hier kann der Zukauf von Leads eine Lösung sein. Damit aus Leads tatsächlich Neukunden werden, gilt es jedoch, einiges zu beachten. Gastbeitrag von Sabine Koch, finanzen.de

mehr ...

Sachwertanlagen

Solvium plant weitere Wechselkoffer-Direktinvestments

Der Hamburger Anbieter Solvium Capital kündigt an, die Angebote „Wechselkoffer Euro Select 1 & 2“ zum 20. März 2017 zu schließen und konzipiert zurzeit Nachfolgeprodukte nach gleichem Modell, die voraussichtlich im Mai in den Vertrieb gehen sollen.

mehr ...

Recht

BGH-Urteil: Haftpflichtversicherer versus Rententräger

Kommt es bei einem Haftpflichtschadensfall zu Renteneinbußen und ist der Versicherte durch Zahlungen des Versicherers an den Rententräger wirtschaftlich so gestellt, als sei der Unfall nicht geschehen, kann ein ersatzpflichtiger Rentenkürzungsschaden bejaht werden, so der BGH.

mehr ...