Anzeige
26. März 2015, 09:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Ein Plädoyer für nachhaltige Anlageberatung

Das Ziel, finanzielle Unabhängigkeit im Rentenalter zu sichern, lässt sich mit dem Ziel der Nachhaltigkeit ohne weiteres vereinbaren, meint Ralf Petit. In seinem Gastbeitrag plädiert der Anlageberater für eine nachhaltige Beratung zu Geldanlagen.

Gastbeitrag von Ralf Petit, Nachhaltige Anlageberatung

Nachhaltigkeit: Ein Plädoyer für nachhaltige Anlageberatung

Ralf Petit: “Mit dem sinnvollen Einsatz von Geld lassen sich Veränderungen erreichen.”

“Geld regiert die Welt” – dieser Spruch mag traurig sein, aber es ist viel Wahres dran. Und genau da setzt meine Idee als Berater an: Wenn künftig das Geld vieler Menschen in nachhaltige Investments fließt, wird sich langfristig sehr viel in eine bessere Richtung bewegen. Als Berater können wir Menschen aufzeigen, dass ihr Geld weitaus Positiveres bewegen kann, als dies über traditionelle Produktanbieter wie Banken oder Versicherungen möglich ist.

Investitionsbereiche gibt es viele, wie zum Beispiel Wind-, Wasser- und Solarkraftwerke, Holz, Mikrokredite, nachhaltige Agrarwirtschaft, Energiespeicherung und Elektro-Mobilität. Meine Arbeit zielt darauf, in direkter Weise etwas zu bewegen mit der Beratung meiner Kunden bezüglich ihrer Geldanlage. Mit dem sinnvollen Einsatz von Geld lassen sich Veränderungen erreichen – und mit guten Ideen.

Mit Geld etwas bewegen

Fragen wir unsere Kunden nicht nur nach Ihren Zielen, sondern: “Machen Sie sich Gedanken um Ihre Zukunft? Wo sehen Sie die größten Herausforderungen, Engpässe oder Krisen in den nächsten fünf bis zwanzig Jahren? Und für die Zeit danach, für die Welt Ihrer Kinder?” Viele Menschen nennen hier Probleme wie den Klimawandel oder Sorgen wegen der vielen Kriege und Krisen, aber auch Ängste um den Werterhalt des eigenen Vermögens.

Weitere Frage: “Würden Sie gerne etwas dafür tun, damit die Probleme gelöst werden, wissen aber nicht wie? Glauben Sie, dass man mit Geld etwas bewegen kann?” Menschen, die gerade mal so viel Geld oder Ressourcen haben, dass es zum Überleben reicht, kann man kaum verübeln, wenn sie den letzten Baum fällen, bevor sie erfrieren oder verhungern. In unserem Land jedoch haben wir alles, um ein angenehmes Leben zu führen.

Seite zwei: Banken entscheiden, was finanziert und umgesetzt wird

Weiter lesen: 1 2 3

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Gerüchteküche um Generali brodelt

Um den italienischen Versicherer Generali ranken sich neue Übernahmegerüchte. Die italienische Tageszeitung “La Repubblica” berichtete am Dienstag, die Bank Intesa Sanpaolo erwäge ein Übernahmeangebot für Generali. Die Aktien des Versicherers trieb das in die Höhe.

mehr ...

Immobilien

Immobilienfinanzierung wird digitaler

Die Digitalisierung nimmt in der Immobilienfinanzierung einen immer höheren Stellenwert ein. Der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen ist im Jahr 2016 unter dem Vorjahr geblieben. Nach eigenen Angaben konnte der Marktplatz Europace dennoch wachsen.

mehr ...

Investmentfonds

Danske-Invest sieht Osteuropa-Aktien positiv

Im Jahr 2016 entwickelten sich die osteuropäischen Aktienmärkte keinesfalls einheitlich. Insgesamt ist die Bewertung immer noch noch attraktiv.

mehr ...

Berater

Knip, Clark & Co.: Neue Bedrohung für die Maklerbestände

Das Geschäftsmodell von Insurtechs ist faktisch tot. Das ist ein gut gehütetes, aber dem Grunde nach trotzdem offenes Geheimnis. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass die App-Anbieter dies erkannt und ihre Strategie modifiziert haben. Deren Sprengkraft ist noch bedrohlicher.

Die Pradetto-Kolumne

mehr ...

Sachwertanlagen

ZBI baut Geschäftsfeld Projektentwicklung aus

Die ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe hat 2016 im Geschäftsfeld Projektentwicklung/Bauträger etwa 460 Wohneinheiten für insgesamt rund 90 Millionen Euro verkauft (Vorjahr 80 Millionen Euro) und die Projektpipeline um ein Drittel ausgebaut.

mehr ...

Recht

Berufshaftpflichtschutz verloren: Architekt versus Anwalt

Aufgrund einer Pflichtverletzung aus dem Anwaltsvertrag verlor ein Architekt in einem Haftpflichtverfahren seinen Versicherungsschutz. Daraufhin klagte er gegen seinen Anwalt auf Zahlung von Schadensersatz. Doch kam ihm die Verjährung in die Quere.

mehr ...