Anzeige
5. Februar 2016, 14:26
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

ING-Diba stellt neue Bestmarken im Jubiläumsjahr auf

Das Jubiläumsjahr 2015 war das erfolgreichste Geschäftsjahr in der Geschichte der ING-DiBa: Im 50. Jahr ihres Bestehens erzielte sie ein Rekordergebnis von 1.115 Millionen Euro vor Steuern und konnte über 450.000 neue Kunden (brutto) begrüßen.

ING-Diba-Zentrale-Frankfurt in ING-Diba stellt neue Bestmarken im Jubiläumsjahr auf

ING-Diba Zentrale in Frankfurt.

“Auch wenn wir bereits die letzten Jahre von Rekord zu Rekord geeilt sind, ist das Erreichen dieser Gewinnmarke nicht selbstverständlich für uns. Es macht uns stolz, den Wachstumskurs mit neuen Bestmarken erfolgreich fortgesetzt
zu haben”, so Roland Boekhout, Vorstandsvorsitzender der ING-DiBa.

Für die jetzt über 8,5 Millionen Privatkunden und insgesamt 100 deutsche Unternehmenskunden, für die ING Wholesale Banking inzwischen Kernbank ist, verwaltete die Bank zum 31.12.2015 ein Geschäftsvolumen von 241 Milliarden Euro (2014: 220 Milliarden Euro).

Girokonto und Wertpapier

Rund die Hälfte der Neukunden eröffnete 2015 ein ING-DiBa Girokonto,
so dass die Gesamtzahl um 16 Prozent auf 1,4 Millionen Girokonten wuchs.
Auch Wertpapierdepots und die Möglichkeit, 5.000 Fonds und ETFs im
Direkthandel ohne Ausgabeaufschlag oder Orderprovision kaufen zu
können, waren stark gefragt: Als erster Onlinebroker in Deutschland
erreichte die ING-DiBa 2015 die Marke von einer Million Depots. Die
Zahl der ausgeführten Orders stieg um 22 Prozent auf über neun
Millionen (Vorjahr: 7,4 Millionen).

Auch im andauernden Niedrigzinsumfeld konnte die ING-DiBa dank
überdurchschnittlicher Zinssätze und ihrem bewährten Kundenservice
neue Kunden und Einlagen gewinnen. Insgesamt stieg das
Bestandsvolumen bei den jetzt über sechs Millionen Extra-Konten sowie
den laufzeitgebundenen Spargeldern auf 116 Milliarden Euro (Vorjahr: 110,5 Milliarden Euro).

Kredite stark nachgefragt

Die anhaltend niedrigen Zinsen wirkten sich im Berichtsjahr erneut
sehr günstig auf die Verbraucherstimmung und den Immobilienmarkt aus.
Das spiegelt sich auch in den Geschäftszahlen der Kredite und
Baufinanzierung wider: Das Volumen der Verbraucherkredite legte um
knapp eine Milliarde Euro auf insgesamt 5,7 Milliarden Euro zu. Das
Baufinanzierungsneugeschäft lag mit 10,4 Milliarden Euro mehr als 80
Prozent über dem Vorjahreswert. Das Bestandsvolumen summierte sich
nach geleisteten Tilgungen auf 64,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 63,2 Milliarden
Euro).

Die Marktposition im Unternehmenskundengeschäft konnte im Jahr 2015
weiter gestärkt und das Segment zu einem starken Wachstumspfeiler
ausgebaut werden. Das Volumen der vergebenen Kredite wuchs von acht Milliarden Euro in 2014 auf 15,5 Milliarden Euro im Berichtsjahr 2015. Das
entspricht einem Zuwachs von 78 Prozent. ING Wholesale Banking konnte
sich bei vielen Großunternehmen als Kernbank etablieren und spielte
eine führende Rolle bei der drittgrößten jemals durchgeführten
Schuldschein-Transaktion.

“Wir haben sehr gute Rahmenbedingungen geschaffen, um unsere Ziele zu
erreichen und unsere im deutschen Bankenmarkt einmalige
Wachstumsgeschichte weiter fortzuschreiben”, stellt Roland Boekhout
fest. “Warum sollten wir daher unsere Marktanteile im Retail Banking
innerhalb der nächsten 15 Jahre nicht verdoppeln und die Zahl der
Unternehmen, für die Wholesale Banking Kernbank ist, nicht
verdreifachen können?”

Ausblick: Einfach digital

Die fortschreitende Digitalisierung bietet der Bank weiterhin
Chancen, Bankgeschäfte für ihre Kunden noch komfortabler zu machen.
“Der Einsatz von neuen, digitalen Technologien ermöglicht uns,
Einstiegshürden für Interessenten zu reduzieren und sie von unseren
Angeboten und Services zu überzeugen”, so Roland Boekhout. Nach der
Einführung des mobilen Kreditchecks für Privatkunden, ist als nächste
Neuerung die Einführung einer digitalen Banking-Lösung “Inside
Business” für Unternehmenskunden geplant. Auch bei der
Kosteneffizienz profitiert die Bank von der Digitalisierung: 2015 lag
die Cost-Income-Ratio bei 40 Prozent. (tr)

Foto: ING-Diba

 

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Rendite+ 3/2016 "Immobilien"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Deutschlands beste Wohnimmobilien-Standorte - Marktreport Anlageimmobilien - Aktuelle Baufinanzierungstrends - Mietrecht etc.


Ab dem 1. September im Handel.

Cash. 9/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Brexit - China - Digitalisierung - Offene Immobilienfonds - Berlin - Hitliste Maklerpools

Ab dem 11. August im Handel.

Versicherungen

Presse: Regierung will Haftung bei Betriebsrenten lockern

Mit einer Reform der Betriebsrenten will die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge die Haftungsregeln für Unternehmen lockern.

mehr ...

Immobilien

Lage-Rating Berlin: Die besten Chancen

In welchen Teilen Berlins haben Investoren und Kapitalanleger beste Investitionsperspektiven? Das Lage-Rating von Immobilienscout24 und Handelsblatt Online gibt die Antwort. Die Analyse des Berliner Immobilienmarktes ist der Auftakt für eine insgesamt vierteilige, wöchentliche Lage-Rating-Serie.

mehr ...

Investmentfonds

Pictet stellt Zahlen für das erste Halbjahr vor

Die Pictet-Gruppe  gab heute in Genf die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr bekannt. Der Gewinn ging bei den Schweizern gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück.

mehr ...

Berater

Verbraucherstimmung verbessert sich

Die Deutschen sind weiter in Kauflaune – allen Sorgen um Brexit, Flüchtlinge oder Terror zum Trotz. Nach Ansicht von Konsumforschern hat das vor allem einen Grund.

mehr ...

Sachwertanlagen

Primus Valor: Investitionsphase des ICD 7 ist beendet

Der Publikums-AIF Immochance Deutschland 7 Renovation Plus (ICD 7) von Primus Valor ist rund sechzehn Monate nach dem Vertriebsstart vollständig investiert. Das Beteiligungsangebot hat nach Angaben des Unternehmens das geplante Gesamtinvestitionsvolumen von 71 Millionen Euro wie prognostiziert erreicht.

mehr ...

Recht

Rechtsfragen zur Digitalisierung, Teil 4: “Technische Kreativität erforderlich”

Bei einer Online-Vertriebsplattform ist es nur schwer nachvollziehbar, ob ein Anleger die Texte aufmerksam liest und versteht. Es ist ungewiss, wie die Rechtsprechung die vermeintlichen Ansprüche eines nichtlesenden Anlegers bewerten wird. Gastbeitrag von Dr. Gunter Reiff, RP Asset Finance Treuhand

mehr ...