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23. Juli 2015, 13:47
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Deutsche Reeder vorsichtig optimistisch

Nach sieben Jahren Schifffahrtskrise erwarten die deutschen Reeder eine leichte Entspannung. Sie steuerten im laufenden Geschäftsjahr nach der Konsolidierung wieder auf einem “vorsichtigen Wachstumskurs”, teilte die Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers (PwC) am Donnerstag in Hamburg mit.

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Deutlich weniger Reeder wollen noch Schiffe verschrotten und stattdessen wieder mehr investieren.

PwC hatte 98 Unternehmen zur wirtschaftlichen Entwicklung befragt.

Zwar erwarten demnach 2015 nur genau so viele Reeder wie im Vorjahr (55 Prozent) ein Umsatzplus. Aber deutlich weniger wollen laut der Umfrage noch Schiffe verschrotten und stattdessen wieder mehr investieren.

Beste Auslastung seit 2009

Die bestehende Flotte sei zu 91 Prozent ausgelastet – nach 66 Prozent im Jahr 2014. Dies sei der beste Auslastungsgrad in den Befragungen seit 2009.

Die deutsche Handelsflotte war im vorigen Jahr weiter auf 3.296 Schiffe geschrumpft (2013: 3.477).

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

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1 Kommentar

  1. Ich finde das zu flach und irreführend. Was hilft denn die Auslastung, wenn die Charterraten nicht auskömmlich sind? So viele Schiffe fahren unter break even und sind einem durchaus zeitweiligen Wohlwollen der Kreditgeber ausgesetzt.

    Kommentar von Minderjahn — 28. Juli 2015 @ 09:12

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