Anzeige
16. Februar 2016, 13:59
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Airbus sieht wegen Passagierbooms Bedarf für 32.000 neue Flugzeuge

Flugzeughersteller Airbus rechnet wegen der rasant steigenden Passagierzahlen in den nächsten 20 Jahren mit blühenden Geschäften.

Shutterstock 318858113 in Airbus sieht wegen Passagierbooms Bedarf für 32.000 neue Flugzeuge

Bei den Neuaufträgen insgesamt lag Airbus 2015 deutlich vor dem US-Rivalen Boeing.

Bis 2035 dürften 32.600 neue Flugzeuge benötigt werden, wie Airbus-Vorstandschef Fabrice Brégier am Dienstag zum Auftakt der größten Luftfahrtmesse Asiens in Singapur sagte.

Rund 40 Prozent der neuen Flugzeuge würden in der Asien-Pazifik-Region gebraucht. Von Indien bis Neuseeland wächst das Passagieraufkommen nach den Prognosen so rasant wie in keiner anderen Region der Welt. Airbus ist dort nach eigenen Angaben Marktführer.

Die Europäer haben im vergangenen Jahr 282 Maschinen in die Region geliefert und 421 neue Aufträge erhalten. Das waren 39 Prozent des gesamten Auftragsvolumens. Bei den Neuaufträgen insgesamt lag Airbus 2015 deutlich vor dem US-Rivalen Boeing.

“Die Asien-Pazifik-Region ist traditionell einer unserer stärksten Märkte”, sagte Brégier. “Wir gehen davon aus, dass dieser Trend sich in den kommenden Jahren fortsetzt, vor allem bei Großraumflugzeugen.” Airbus sieht in den nächsten 20 Jahren in der Region Bedarf für 720 große Maschinen, auch vom Typ A380, dem größten Passagierflugzeug.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Insurtechs: Über 80 Millionen US-Dollar für deutsche Start-ups

Im Jahr 2016 haben die deutschen Insurtechs in Finanzierungsrunden mehr als 80 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das geht aus einer Untersuchung des Münchener Fintech-Start-ups Finanzchef24 hervor. Demnach hat sich das Finanzeriungsvolumen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

mehr ...

Immobilien

Baufi Secure: Neues Absicherungsprodukt für Immobiliendarlehen

Was geschieht, wenn Immobilienkäufer ihre Darlehensraten aufgrund von Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht mehr bedienen können? Das Produkt Baufi Secure will die Immobilienfinanzierung flexibel absichern.

mehr ...

Investmentfonds

Merck Finck sieht Rückenwind für Aktien

Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump sind vermehrt kritische Stimmen von der Investmentseite laut geworden. Merck Finck blickt der kommenden Handelswoche dennoch optimistisch entgegen.

mehr ...

Berater

WhoFinance und Defino bauen Kooperation aus

Wie das Bewertungsportal WhoFinance und das Defino Institut für Finanznorm mitteilen, haben sie ihre beiden Portale eng miteinander vernetzt. Dadurch sollen Finanzberater und Vermittler künftig die Qualität ihrer Beratung noch besser im Internet darstellen können.

mehr ...

Sachwertanlagen

Doric zieht positive Bilanz für 2016

Quadoro Doric hat mit der kernsanierten Büroimmobilie Trappenburch in Utrecht eine weitere Immobilie für den offenen Spezial-AIF Vescore Sustainable Real Estate Europe übernommen und damit das Jahr 2016 erfolgreich abgeschlossen.

mehr ...

Recht

LV-Verträge als Kreditsicherung: Widerspruchsrecht verwirkt

Werden Lebensversicherungsverträge zur Immobilienfinanzierung eingesetzt, kann das Widerspruchsrecht des Versicherten verwirkt sein, auch wenn die Widerspruchsbelehrungen der Policen nicht korrekt sind. Knackpunkt ist die Bedeutung der Policen als Sicherungsmittel.

mehr ...