Anzeige
Anzeige
10. Oktober 2014, 16:08
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

DZAG: Immobilien stark, Schiffe schwach

Der Zweitmarkt hat sich nach Angaben der Deutschen Zweitmarkt AG (DZAG) im dritten Quartal 2014 stabil entwickelt. Dafür haben insbesondere Immobilienfonds gesorgt.

Shutterstock 158361296 in DZAG: Immobilien stark, Schiffe schwach

Das gehandelte Nominalkapital in der Assetklasse Immobilien lag bei knapp über 39 Millionen Euro.

Von Juli bis September wurden 765 Handelsabschlüsse im Bereich Immobilienfonds registriert, ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal um fünf Prozent. Gleichzeitig stieg das gehandelte Nominalkapital um mehr als 20 Prozent und lag bei knapp über 39 Millionen Euro. Der Durchschnittskurs fiel mit 55,1 Prozent um neun Prozent höher aus. Der Deutsche Zweitmarktindex für Immobilienfonds (DZX-I) schloss Ende September bei 858,9 Punkten.

Im Bereich Schiffsfonds konnten 298 Handelsabschlüsse verzeichnet werden, über ein Viertel weniger als im Vorjahresquartal. Das gehandelte Nominalkapital lag mit 12,2 Millionen Euro um mehr als 20 Prozent niedriger. Der Deutsche Zweitmarktindex für die Assetklasse Schiff (DZX-S) schloss bei 511,2 Punkten.

Flugzeugfonds ragen heraus

Bei den sonstigen Assetklassen wurden 391 Handelsabschlüsse registriert. Das gehandelte Nominalkapital lag bei 12,8 Millionen Euro. Der Durchschnittskurs der gehandelten Assets stieg in diesem Vergleich leicht an und lag bei 45,5 Prozent. Mit einem Durchschnittskurs von 68,2 Prozent ragen die Flugzeugfonds heraus, die in diesem Quartal zudem einen überdurchschnittlichen Anstieg des gehandelten Nominalkapitals auf mehr als 3,2 Millionen Euro verzeichnen konnten. (kb)



Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

mehr ...

Immobilien

Bauhauptgewerbe verzeichnet besten Jahresstart seit 1996

Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Börse tritt auf Kostenbremse

Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

mehr ...

Berater

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Weitere Ausschüttung für Anleger der Deutschen Finance

Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund des Asset Managers Deutsche Finance aus München wird den Anlegern nach einer erfolgreichen Zielfonds-Transaktion für das Geschäftsjahr 2017 eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 Prozent vorschlagen.

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...