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21. Januar 2015, 10:36
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Aquila Capital und EWZ investieren in schwedische Windkraft

Aquila Capital und EWZ Deutschland, Tochtergesellschaft eines Energiedienstleisters aus der Schweiz, haben 29 Windkraftanlagen des schwedischen Windparkentwicklers Eolus erworben. Die Anlagen verteilen sich auf vier Windparks in Südschweden und haben eine Gesamtleistung von 60 Megawatt (MW).

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Stromabnehmer für den ab 2015 erzeugten Strom wird eine finnische Tochtergesellschaft von Google.

EWZ wird 51 Prozent der Anteile an der Projektgesellschaft halten, Aquila Capital erwirbt 49 Prozent der Anteile und erweitert damit sein für institutionelle Investoren verwaltetes Windparkportfolio auf 360 MW.

Stromabnehmer für den ab 2015 in den Windparks erzeugten Strom wird nach Angaben von Aquila Capital eine finnische Tochtergesellschaft von Google.

“Diese Transaktion stellt ein Beispiel für die aktuell vieldiskutierte Zusammenarbeit von Versorgungsunternehmen und spezialisierten Finanzinvestoren dar. Ein Partnerschaftsmodell, das die finanzwirtschaftliche, rechtliche, technische sowie regulatorische Expertise beider Parteien bündelt, ist eine äußerst effiziente Lösung für die Finanzierung von Infrastrukturprojekten”, sagte Roman Rosslenbroich, CEO von Aquila Capital.

Großer Bedarf für Co-Investments

Das Investment-Team von Aquila Capital war für die Umsetzung und Strukturierung der Transaktion verantwortlich. Die Co-Investmentstruktur wurde von der auf die Beratung institutioneller Investoren spezialisierten Alceda Real Asset Trust initiiert. Das Asset wird künftig von der Service-KVG Alceda Asset Management treuhänderisch verwaltet.

“Die bisher bevorzugten Zugangswege institutioneller Investoren sind Fonds und Direktinvestitionen. Wir sehen jedoch auch einen großen Bedarf für Co-Investmentstrukturen, insbesondere in der Energiewirtschaft und im Infrastruktursegment. Die Unternehmensstrukturen, die wir in den vergangenen Jahren geschaffen haben, greifen hierfür optimal ineinander”, so Rosslenbroich. (kb)

Foto: Shutterstock

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