Anzeige
4. Februar 2015, 12:26
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

BSI-Umfrage: Weniger Anbieter, mehr Produkte

Der Sachwerteverband BSI hat seine Mitglieder zu den Erwartungen für die Entwicklung des Marktes im Jahr 2015 befragt und die Ergebnisse auf dem BSI-Summit in Frankfurt am Main präsentiert.

Bsi-grafik-2 in BSI-Umfrage: Weniger Anbieter, mehr Produkte

Anstieg der Anzahl zugelassener Publikumsfonds.

68 Prozent der Mitglieder erwarten, dass die Zahl der Anbieter von Sachwertinvestmentvermögen aufgrund der hohen KAGB-Markteintrittsbarrieren und der mit der Regulierung verbunden Kosten weiter sinken wird.

Gleichzeitig sind 68 Prozent der Auffassung, dass die Zahl der Sachwertinvestmentvermögen steigen wird. Dies gilt sowohl für den Bereich der geschlossenen Publikums-AIF (65 Prozent) als auch für den Bereich der geschlossenen Spezial-AIF (83 Prozent).

Weniger Anbieter und mehr Produkte heißt, dass die verbleibenden Marktteilnehmer die Aussicht auf Wachstumschancen haben, so die Schlussfolgerung des BSI.

Bsi-summit-grafik in BSI-Umfrage: Weniger Anbieter, mehr Produkte

Beliebteste Strukturen in den Zulassungsanträgen.

Immobilien im Vordergrund

Im Rahmen von geschlossenen Strukturen wollen sich die Mitglieder des BSI sowohl für Publikums- als auch Spezial-AIF überwiegend auf den Bereich Immobilien konzentrieren (74 Prozent bzw. 71 Prozent). Es folgen Erneuerbare Energien (Publikum: 24 Prozent/Spezial: 26 Prozent) und Luftfahrzeuge (Publikum: 26 Prozent/Spezial: 15 Prozent).

Überraschendster Trend: Zwölf Prozent (Publikum) bzw. 15 Prozent (Spezial) der Umfrageteilnehmer planen für 2015 die Emission von geschlossenen Schiffs-AIF. (kb)

Foto: Cash.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

mehr ...

Immobilien

Bauhauptgewerbe verzeichnet besten Jahresstart seit 1996

Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Börse tritt auf Kostenbremse

Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

mehr ...

Berater

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Weitere Ausschüttung für Anleger der Deutschen Finance

Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund des Asset Managers Deutsche Finance aus München wird den Anlegern nach einer erfolgreichen Zielfonds-Transaktion für das Geschäftsjahr 2017 eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 Prozent vorschlagen.

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...