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30. Januar 2015, 09:18
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Lloyd Fonds trennt sich von Immobilie in Hamburg

Lloyd Fonds hat ein Objekt des Immobilienfonds Vier Einzelhandelsobjekte in Norddeutschland im Hamburger Stadtteil Hamm verkauft. Das im Jahr 1999 aufgelegte Beteiligungsangebot investierte in Einzelhandelsobjekte in Hamburg, Göttingen, Hardegsen und Leezen und wird damit beendet.

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Lloyd Fonds erzielt aus dem Verkauf in Hamburg einen Liquiditätszufluss von 600.000 Euro.

Bereits im Jahr 2013 wurden die Liegenschaften in Göttingen und Hardegsen an die Rewe-Gruppe veräußert. Die Liegenschaft in Leezen wurde im Sommer 2014 verkauft.

Nachdem vor einigen Jahren der Ankermieter vorzeitig das Hamburger Objekt verlassen hatte, konnte das Immobilien-Management von Lloyd Fonds die Fläche an zwei Einzelhandelsfilialisten vermieten.

Bau von Wohnungen möglich

Zudem wurde die Grundlage für die Veränderung des Baurechts vom Gewerbegebiet zum Mischgebiet gelegt, die eine Bebauung auch mit Wohnungen zulassen soll.

Lloyd Fonds erzielt aus dem Verkauf nach eigenen Angaben einen Liquiditätszufluss in Höhe von 600.000 Euro. (kb)

Foto: Lloyd Fonds

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2 Kommentare

  1. Jaja…die Einsteigertarife waren an allem schuld :) Es war doch schon vor Jahren abzusehen, dass das Prinzip Leute billig in die PKV zu locken, damit sie später bessere Tarife wählen, einfach nicht funktionieren kann. Ich kenne selbst einige “Selbstständige”, die ohne zu überlegen sofort in die PKV gegangen sind, weils da “nur” 120 Euro gekostet hat….Die Marktbereinigung tut der Branche gut aber ich bezweifle, ob die Vollversicherungen auf Dauer noch tragbar sind…das Geschäft liegt ganz klar in den Zusatzpolicen.

    Kommentar von Hr. Meier — 31. Januar 2015 @ 03:03

  2. Da dreht sich bei mir der Magen um, wenn ich das lese “Herr Franken von der DVAG”…die Fehlverhalte und Exzesse einzelener Marktteilnehmer”..bitte an der Stelle mal Selbstkritik üben…vielen Dank.
    Was dieser Artikel verschweigt.. die Generation “Y”, wünscht sich Sicherheit und eine finanzielle Basis nach dem Studium…das bietet eine selbständige Tätigkeit nicht. Nach dem Studium fängt man in der Regel bei “null”auf dem Konto an zu arbeiten. Und woher also das erste Geld verdienen? Richtig VERKAUFEN!!! Ein Null auf dem Konto zwingt zum Verkaufen, “Beratung” wird da Nebensache, und das hilft der Branche leider nicht, ihr Image zu verbessern… wenn man nur das kurzfristige Wachstum im Blick hat, blockiert das beim Umdenken.

    Kommentar von Tom Bein — 30. Januar 2015 @ 15:17

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