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16. Februar 2015, 09:03
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Private Equity: Investieren wie Institutionelle

Die Emissionshäuser sehen im Bereich Private Equity besondere Wachstumschancen in Branchen wie Kommunikations- und Informationstechnologie, Industriedienstleistungen und Biotechnologie. Die Meinung zu den erneuerbaren Energien hingegen ist geteilt. Nichtsdestotrotz erwarten die Initiatoren für die Zukunft ein verstärktes Engagement seitens der Privatanleger.

Private Equity

Michael Motschmann, MIG Verwaltungs AG, erwartet vielversprechende Möglichkeiten bei den erneuerbaren Energien.

Michael Motschmann, Vorstand der MIG Verwaltungs AG, erwartet vielversprechende Möglichkeiten bei den erneuerbaren Energien, zum Beispiel in der Entwicklung neuartiger Speichermedien oder effizienzsteigernder Technologien.

Nicht alle Marktteilnehmer teilen diese Einschätzung, was insbesondere den politischen Entwicklungen im Rahmen der Energiewende geschuldet ist.

So hält Gabriele Volz, Geschäftsführerin des Initiators Wealth Cap, den Energiesektor für einen schwierigen Markt, politische Weichenstellungen und Entscheidungen seien schwer vorhersehbar.

“Die für uns aktuell interessantesten Fonds haben meist einen pan-europäischen Investitionsfokus. Das heißt: Sowohl regional als auch branchenübergreifend wird eine breite Streuung angestrebt und kein Sektor überrepräsentiert”, sagt sie.

Exit in absehbarer Zeit

Nach Einschätzung von Klaus Ragotzky, Geschäftsführer von Fidura, liegen im Energiebereich nur solche Technologien und Unternehmen im Interesse der Investoren, die einen Exit in absehbarer Zeit zulassen.

Als Beispiel nennt er ein Portfolio-Unternehmen der Fidura-Fonds: Die Webfactory GmbH hat eine Software im Bereich Energie-Management entwickelt, die sowohl in der Produktion als auch in der Gebäudesteuerung eingesetzt werden kann. Industriekunden könnten so eine deutlich positivere Energiebilanz vorweisen, sagt Ragotzky.

Seite zwei: Institutionelle als Vorbild

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