BdB fordert Pflicht zur Altersvorsorge für Selbstständige
Die Altersarmut könnte in Deutschland schon bald ein gravierendes Problem werden. Davor warnt der Bundesverband der Banken (BdB), der zu diesem Thema eine Broschüre herausgegeben hat. Gefährdet seien dem Verband zufolge vor allem Selbstständige mit unterdurchschnittlichem Einkommen, Beschäftigte im Niedriglohnsektor und Langzeitarbeitslose.
Umfrage: Mehr als ein Drittel ohne Altersvorsorge
Immerhin 19 Prozent der Bundesbürger können es sich nach eigener Einschätzung aufgrund ihrer Einkommensverhältnisse leisten, bis zu 250 Euro pro Monat für das Alter zurückzulegen. Fünf Prozent sehen ihr Limit bei 200 Euro. Dem stehen allerdings 35 Prozent gegenüber, die überhaupt keine private Altersvorsorge haben, wie eine Umfrage des Bewertungsportals Jobvoting.de zeigt. weiter lesen
Studie: Verbraucherzentralen auf den Zahn gefühlt
Geht es um das Thema der Durchführung von Finanzberatung durch Banken und Vertriebe, so sparen die Verbraucherzentralen nicht unbedingt mit Kritik. Doch wie gut ist ihre eigene Beratung? – Das Hamburger Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) hat einige davon stichprobenartig testen lassen.
Frauen sind in Geldfragen nicht selbstbewusst genug
Geht es um das Thema Geld fehlt es Frauen offenbar an Selbstbewusstsein. Einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Hanse Merkur Versicherungsgruppe zufolge glauben 21 Prozent des weiblichen Geschlechts, dass ihr Partner besser über private Altersvorsorge Bescheid weiß, als sie selbst.
BMAS: Zahl der Riester-Verträge wächst um knapp drei Prozent
Die Zahl der Riester-Verträge ist im vierten Quartal weiter angestiegen. Über 360.000 Neuverträge zählt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Die Bürgerinnen und Bürger ließen sich nicht durch die Wirtschafts- und Finanzkrise davon abhalten, für ihren Ruhestand zusätzlich vorzusorgen, hieß es aus dem Ministerium.
Generation 50plus: Keine Zukunft für Fonds-Policen
Die Über-50-Jährigen in Deutschland trauen fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen nicht über den Weg. Lediglich fünf Prozent von ihnen glauben, dass sich diese Produkte langfristig durchsetzen werden, wie eine Umfrage des britischen Lebensversicherers Clerical Medical zeigt. weiter lesen
Studie: Selbstständige präferieren Immobilien
Selbstständige und Freiberufler setzen bei ihrer Altersvorsorge auf Vermietung von Immobilien. Das plant einer Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie in Allensbach zufolge derzeit jeder zehnte. Elf Prozent wollen ein Haus oder eine Wohnung zur Eigennutzung erwerben.
Kein finanzieller Spielraum: Vorsorgebereitschaft geht zurück
Obwohl die Bundesbürger sich zum Jahreswechsel deutlich weniger von der Finanzkrise betroffen sehen als in den Vorquartalen, geht die Vorsorgebereitschaft zurück. Fast die Hälfte sieht keinen finanziellen Spielraum, um Geld zurückzulegen, wie der aktuelle “DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge” zeigt. weiter lesen
Rentenexperten glauben an Riester und Rürup-Modelle
Höchstens jeder Fünfte der heute unter 30-Jährigen wird seinen Lebensstandard im Alter halten können. Knapp 30 Prozent der heute über 40-Jährigen und mehr als ein Drittel der über 50-Jährigen haben die Chance, ihren Ruhestand ohne größere finanzielle Einbußen genießen zu können.
Umfrage: Altersvorsorge spielt wieder eine Rolle
Die private Altersvorsorge ist offenbar wieder ein Thema für die Deutschen. Erstmals seit dem zweiten Quartal 2008 ist die Bereitschaft, sich mit der Vorsorge für den Lebensabend zu beschäftigen, wieder angestiegen – 72 Prozent halten dies für notwendig (drittes Quartal 2009: 68 Prozent).
Startschuss: Maschmeyer und Rürup machen Ernst
AWD-Gründer Carsten Maschmeyer und Rentenpapst Professor Dr. Bert Rürup machen Nägel mit Köpfen. Mit dem Eintrag ins Handelsregister sind die Weichen für das neue Projekt gestellt. Das gemeinsame Beratungsunternehmen firmiert als Maschmeyer Rürup AG Independent International Consultancy.
Umfrage: Sparen liegt weiter im Trend
72 Prozent der Deutschen wollen auch 2010 ihr Sparschwein füttern. Der Rotstift soll vor allem bei Energie, Restaurantbesuchen und Reisen angesetzt werden. Betroffen sind aber auch Versicherungen, die im Hinblick auf ihre Kosten optimiert werden sollen sowie die Altersvorsorge, in die die Befragten weniger investieren wollen.
















