Altersvorsorge: Allianz prognostiziert massives Wachstum
Weltweit wird der private Vorsorgemarkt bis 2020 von derzeit 22 Billionen Euro auf 36 Billionen Euro anwachsen, prophezeit eine Studie der Allianz. Der “Pensionist von morgen” bezieht seine Pension immer stärker aus unterschiedlichen Quellen, so das Fazit der Analyse. weiter lesen
Deutsche bauen bei Altersvorsorge auf Immobilien
Das Eigenheim genießt bei der Altersvorsorge das größte Vertrauen der Bundesbürger. Diesen Schluss lässt zumindest eine Umfrage des Münchner Immobilien- und Baufinanzierers Planet Home zu. 86 Prozent der Befragten sehen die eigenen vier Wände demnach als gut geeignete Absicherung für das Rentenalter an. weiter lesen
Altersvorsorge: Krisenverluste sind keine Bedrohung
Die Finanzkrise hat nachhaltige negative Folgen für die Altersvorsorge. So lautet das Fazit einer Studie, die das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg im Auftrag der Fondsgesellschaft Union Investment durchgeführt hat. Die Verluste seien aber weder in der gesetzlichen Rentenversicherung noch im Bereich der kapitalgedeckten Vorsorge bedrohlich, so die Forscher. weiter lesen
Plansecur: Notgroschen ist Sparmotiv Nr. 1
Die Berater vom Kasseler Finanzdienstleister Plansecur halten den „Notgroschen“ für das Sparmotiv, das den Deutschen aktuell am wichtigsten ist. Laut der „Sommerstudie 2010“, die das Unternehmen durchgeführt hat, rangieren auf den Plätzen zwei und drei die Sparziele “eigene vier Wände” und “Altersvorsorge”. weiter lesen
Sparbuch, Tagesgeld und Sparstrumpf: Deutsche horten Milliarden Euro
Mehr als ein Viertel der Bundesbürger hat einen Geldbetrag von mindestens 5.000 Euro auf dem Sparbuch, einem Tagesgeldkonto oder im Sparstrumpf. So lautet das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die das Forsa Institut im Auftrag des Berliner Lebensversicherers Skandia durchgeführt hat.
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Beipackzettel: Kein Durchblick wegen mangelndem Standard
Die bisherigen Anforderungen an Produktinformationsblätter lassen Versicherern zu viel Spielraum. Die Beipackzettel sind uneinheitlich und Kostenvergleiche oftmals unmöglich, so das Fazit einer Studie des Instituts für Transparenz in der Altersvorsorge (ITA). weiter lesen
Studie: Honorarberatung löst Altersvorsorgeproblem nicht
Führt Honorarberatung zu großen Lücken in der Risiko- und Altersvorsorge der Deutschen? Diese erstaunliche These soll eine aktuelle Studie des Hamburger IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag von fünf Versicherern stützen.
Altersvorsorge: Mobiltelefon wichtiger als Vermögensaufbau
Handy-Flatrate statt Fondssparplan: Die Deutschen interessieren sich mehr für mobiles Telefonieren als für den langfristigen Vermögensaufbau. Besonders bei jungen Leuten hat die private Altersvorsorge einen geringen Stellenwert, wie eine aktuelle Studie zeigt. weiter lesen
Immobilien erfreuen sich wachsender Beliebtheit
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat kaum Auswirkungen auf die Altersvorsorge der Bundesbürger. Welche Produkte derzeit im Kurs stehen, zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Finanzvertriebs AWD.
Forsa-Studie zeigt steigende Bereitschaft zur Altersvorsorge
Die wachsende Verunsicherung angesichts von Staatsverschuldung und Spardebatten hat das Bewusstsein für die Altersvorsorge in der Bevölkerung offenbar verschärft. Nur 14 Prozent der Anleger sind einer Studie zufolge der Ansicht, sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen zu müssen. weiter lesen
Riesterrente Two Trust Klassik zertifiziert am Markt
HDI-Gerling Leben hat die zertifizierte Two Trust Klassik Riesterrente auf den Markt gebracht. Die Police komplettiert das Produktspektrum der Two Trust-Klassik-Familie, die das Bedürfnis der Verbraucher nach Garantien und Flexibilität erfüllen soll und jetzt in allen drei Schichten der Altersvorsorge verfügbar ist. weiter lesen
Berater mit wenig Lust auf Vorsorge
Während überall in der Republik vor Altersarmut gewarnt und zur privaten Vorsorge geraten wird, gibt es einen Personenkreis den es offenbar wenig kümmert für das Alter vorzusorgen. Das Fatale: Es sind die Finanzberater selbst.











