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Cash. Ausgabe 02/2012


Betriebliche Altersvorsorge: Lukrativ und trotzdem unterschätzt

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Renditeerwartungen bei der Altersvorsorge

Die Mehrheit der Deutschen hat keine konkreten Vorstellungen von der Rendite bei Produkten für die Altersvorsorge. Das ergab eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des GDV. Die höchsten Erwartungen haben die Befragten an Immobilien und die private Rentenversicherung.

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Umfrage: Weniger Interesse an Altersvorsorge

Laut einer Allensbach-Studie im Auftrag des GDV sind immer weniger Deutsche daran interessiert, privat für ihren Ruhestand vorzusorgen, obwohl die Mehrheit überzeugt ist, sich im Alter finanziell einschränken zu müssen. Wenn die Deutschen vorsorgen, ist ihnen Sicherheit wichtiger als Rendite.

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Finanzbildung: Leichte Aufwärtstendenz

Trotz Defiziten hat sich das Finanzwissen der Deutschen im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht verbessert, so der “Wissensindex”, den TNS Infratest für Axa Investment Managers (Axa IM) ermittelt hat. Mehr als zwei Drittel der Befragten meinen, dass schon in der Schule Finanzwissen vermittelt werden sollte.

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Keine Kürzungen bei Altersvorsorge

Ein Großteil der Deutschen rechnet damit 2012 im Vergleich zum Vorjahr mehr oder genauso viel Geld zur Verfügung zu haben, so eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Finanzdienstleisters AWD. Die Mehrheit der Befragten wolle trotzdem weiterhin sparen, allerdings nicht bei der Altersvorsorge.

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Zwei Drittel verwenden Gehaltserhöhung für Konsum

Laut einer Forsa-Umfrage nimmt der Anteil der Deutschen zu, die ein Gehaltsplus für eine größere Anschaffung verwenden würden. Nur jeder Dritte plant, zusätzliches Einkommen für die eigene Altersvorsorge zu nutzen.
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Altersvorsorge: Mehrheit der Anleger berücksichtigt Inflation nicht

Für mehr als die Hälfte der Deutschen spielt die Inflation bei der Finanzplanung keinerlei Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Postbank AG.

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JP Morgan: Deutsche sparen fleißig weiter

Trotz Unsicherheit an den Finanzmärkten lassen sich die Menschen vom Sparen für das Alter nicht abbringen. So legen 42,8 Prozent der Bundesbürger regelmäßig Geld für den Ruhestand zurück, wie eine aktuelle Studie der Fondsgesellschaft JP Morgan Asset Management herausgefunden hat.

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Trendforscher Matthias Horx: „Das Spiel ist vorbei“

Das Leben der Menschen ist immer weniger planbar. Das hat zwangsläufig auch Einfluss auf Geldanlage und Altersvorsorge. Was bedeuten die Veränderungen für Verbraucher und Berater? Cash. im Gespräch mit Trendforscher Matthias Horx.

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Bausparkassen-Umfrage: Sparen ist ‘in’

Erstmals seit fünf Jahren gibt es wieder mehr Sparer als Nicht-Sparer. Der zurückliegende Aufschwung hat die diesbezüglichen Möglichkeiten der Bundesbürger verbessert. Zugleich wird vor dem Hintergrund sich eintrübender Perspektiven eine höhere Sparnotwendigkeit gesehen.  weiter lesen

Riester-Zuwachs schwächt sich ab

Im dritten Quartal 2011 ist die Zahl der Riester-Abschlüsse um 199.000 auf fast 15 Millionen Verträge gestiegen, teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit. Allerdings hat die Riester-Begeisterung der Deutschen spürbar nachgelassen.

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Umfrage: Steuervorteile von Versicherungen häufig unbekannt

Nur jeder vierte Deutsche (23 Prozent) weiß, dass private Renten- und Lebensversicherungen ab dem nächsten Jahr anders besteuert werden. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts GFK im Auftrag der Gothaer Lebensversicherung aus Köln ergeben.

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Fidelity-Studie: Regulierung stärkt Transparenz

Anlegern mangelt es an verständlichen Informationen und Kostentransparenz. Dies belegt eine aktuelle Studie der Fondsgesellschaft Fidelity Worldwide Investment, Kronberg im Taunus, unter rund 12.000 Privatanlegern. Neue Regeln sollen helfen.

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