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EZB: Kredite, wo Kredite nötig sind

EZB: Kredite, wo Kredite nötig sind

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat wichtige Schritte unternommen, um die Marktordnung zu gewährleisten. Während die Anleger nach Möglichkeiten suchen, auf der Risikoleiter nach oben zu klettern, sehen wir Chancen im Bereich der Euro-Unternehmensanleihen, die zum Teil auf die Unterstützung durch die EZB zurückzuführen sind.

EZB-Anleihekäufe: “BVG ist notwendiges Korrektiv”

EZB-Anleihekäufe: “BVG ist notwendiges Korrektiv”

Heute hat das Bundesverfassungsgericht die milliardenschweren Staatsanleihenkaufprogramme der Europäischen Zentralbank als teilweise grundgesetzwidrig beanstandet, weil Bundesregierung und Bundestag die EZB-Beschlüsse nicht geprüft haben. Bernhard Matthes, CFA, Bereichsleiter BKC Asset Management, kommentiert das Urteil des Bundesverfassungsgerichts.

Karlsruhe urteilt über Anleihenkäufe der EZB

Karlsruhe urteilt über Anleihenkäufe der EZB

Es sind Billionen Euro, die die Europäische Zentralbank seit 2015 in den Kauf von Staatsanleihen gesteckt hat. Sehen die deutschen Verfassungsrichter eine rote Linie überschritten? Das würde auch die Konfrontation mit dem höchsten EU-Gericht bedeuten.

Kolumnisten auf Cash.Online

Geldpolitik gegen das Virus: EZB und Fed lassen historische Geldschwemme los

Geldpolitik gegen das Virus: EZB und Fed lassen historische Geldschwemme los

Die meisten Experten erwarten in diesem Jahr eine tiefe globale Rezession. Die Notenbanken stemmen sich mit einer historischen Liquiditätsflut gegen die Folgen der Pandemie. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, kommentiert die Hilfspakete von Notenbanken und Politik und erklärt, was sie für die Bauzinsen bedeuten.

Borowski, Amundi: De-facto-Fusion der Bilanzen von Staaten und Zentralbanken

Borowski, Amundi: De-facto-Fusion der Bilanzen von Staaten und Zentralbanken

Didier Borowski, Head of Global Views bei Amundi, sieht einen Quantensprung in der Eurozone, sie sei auf dem Weg zur Vergemeinschaftung der Schulden.

EZB überrascht – Anleihemärkte unter Druck

EZB überrascht – Anleihemärkte unter Druck

Nach einer außerordentlichen Sitzung zu später Stunde hat die EZB die Märkte mit einem plötzlichen Notfall-Anleihenkaufpaket in Höhe von 750 Milliarden Euro überrascht. Paul Markham, Global Equities Portfolio Manager bei Newton IM – einer Gesellschaft von BNY Mellon Investment Management, zum Pandemie-Notkaufprogramm.

BNY Mellon Investment Management: Verliert die EZB den Anschluss?

BNY Mellon Investment Management: Verliert die EZB den Anschluss?

Jon Day, Fixed Income Portfoliomanager bei Newton Investment Management und Manager des BNY Mellon Global Dynamic Bond Fund, zur heutigen Entscheidung der EZB.

Mehr Cash.

Whatever it takes 2.0? Der Kampf der Notenbanken gegen das Coronavirus

Whatever it takes 2.0? Der Kampf der Notenbanken gegen das Coronavirus

Coronavirus sorgt für Börsenchaos und Notenbank und Politik stemmen sich gegen die Krise. Die amerikanische und britische Notenbank senken Leitzins außerplanmäßig und die EZB beschließt ein ganzes Maßnahmenpaket. Währenddessen sinkt die Rendite der Bundesanleihen auf einen neuen historischen Tiefstand und Bauzinsen verharren auf Rekordtief.

EZB-Maßnahmen: Gut, aber auch gut genug?

EZB-Maßnahmen: Gut, aber auch gut genug?

Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt und Leiter Research & Investment Strategy, zur Entscheidung der EZB.

Finanzbranche erwartet Ausbreitung von Negativzinsen für Privatanleger

Finanzbranche erwartet Ausbreitung von Negativzinsen für Privatanleger

Eine Umfrage des CFS unter Führungskräften in der Finanzbranche zeigt, dass mehr als 90% der Befragten nicht mit einer Änderung der Geldpolitik der EZB in diesem Jahr rechnen. Daher gehen die meisten Finanzexperten (ebenfalls mehr als 90%) davon aus, dass sich der Trend zu negativen Einlagenzinsen oder entsprechenden Verwahrgebühren für Privatanleger weiter fortsetzen wird.

Fed dreht 2020 nicht mehr an der Zinsschraube

Fed dreht 2020 nicht mehr an der Zinsschraube

Auf den ersten Blick war der Jahresauftakt der Fed recht unspektakulär. Mache Details könnten sich jedoch als durchaus wichtig erweisen. Ein Kommentar von Christian Scherrmann, Volkswirt USA bei der DWS.

Geldpolitik im Euroraum: Alles neu unter Lagarde?

Geldpolitik im Euroraum: Alles neu unter Lagarde?

Während die EZB-Chefin die Geldpolitik im Euroraum umkrempeln will, ließ sie auf der ersten  Sitzung 2020 den Leitzins bei unverändert null Prozent und setzt auch die Anleihekäufe fort. Unterdessen gab es einen Rekord-Januar bei den Bauzinsen: Noch nie waren sie zu Jahresbeginn so niedrig. Wie es jetzt weitergeht.

Negativzinszahlungen an die EZB steigen auf 25 Milliarden Euro

Negativzinszahlungen an die EZB steigen auf 25 Milliarden Euro

Im vergangenen Oktober senkte die Europäische Zentralbank (EZB) den Einlagenzins für Banken auf -0,5 Prozent. Gleichzeitig führte sie durch eine Zinsstaffelung einen Freibetrag ein: Einlagenüberschüsse in Höhe der sechsfachen Mindestreserve, die die Banken als Pflichteinlage bei den nationalen Zentralbanken unterhalten müssen, werden vom Negativzins ausgenommen. Eine heute anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos vorgestellte Analyse des Hamburger FinTech-Unternehmens Deposit Solutions legt nun erstmals dar, wie sich die geldpolitischen Änderungen der EZB auf die Negativzinszahlungen der Banken konkret auswirken.

Lockere Geldpolitik der EZB schwächt die Eurozonen-Wirtschaft

Lockere Geldpolitik der EZB schwächt die Eurozonen-Wirtschaft

Die Finanzberatungsgruppe Plansecur hat dem Jungwissenschaftler Sebastian Doerr Ph.D. den „Young Innovators Award 2019“ verliehen. Seine von Plansecur ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeit über „Kreditsicherheiten, Kapitalreallokation und gesamtwirtschaftliche Produktivität“ ist von hoher Brisanz, weil sie nahelegt, dass die lockere Geldpolitik der EZB die Wirtschaft in der Eurozone schwächt.

Finanzmarktstabilitätsbericht der EZB: “Es grenzt an Real-Satire”

Finanzmarktstabilitätsbericht der EZB: “Es grenzt an Real-Satire”

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Finanzmarktstabilitätsbericht vorgestellt. Bernhard Matthes, CFA, Bereichsleiter Portfoliomanagement, Bank für Kirche und Caritas eG kommentiert die wesentlichen Inhalte.

Zinstief: Risiko für Finanzstabilität nimmt zu

Zinstief: Risiko für Finanzstabilität nimmt zu

Europas Währungshüter nehmen verstärkt mögliche negative Folgen ihres Nullzinskurses in den Blick. “Die Nebenwirkungen der Geldpolitik werden immer offensichtlicher, das müssen wir berücksichtigen”, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos. “Wir müssen uns mehr auf die Nebenwirkungen konzentrieren.” Ähnlich hatte sich der Spanier bereits Anfang der Woche geäußert.

Kein Tabu mehr: Minuszinsen ab dem ersten Euro

Kein Tabu mehr: Minuszinsen ab dem ersten Euro

Das viele billige Geld der Europäischen Zentralbank hat nicht nur positive Auswirkungen – das bekommen immer mehr Bankkunden zu spüren. Europas Währungshüter zeigen sich sensibilisiert.

EZB: Zinstief könnte zum Risiko für Finanzstabilität werden

EZB: Zinstief könnte zum Risiko für Finanzstabilität werden

Europas Währungshüter nehmen verstärkt mögliche negative Folgen ihres Nullzinskurses in den Blick. “Die Nebenwirkungen der Geldpolitik werden immer offensichtlicher, das müssen wir berücksichtigen”, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos bei der Vorstellung des aktuellen Finanzstabilitätsberichts der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt. “Wir müssen uns mehr auf die Nebenwirkungen konzentrieren.”

Der Ton macht die Musik: Wie die Wortwahl der EZB Märkte beeinflusst

Der Ton macht die Musik: Wie die Wortwahl der EZB Märkte beeinflusst

Die Europäische Zentralbank (EZB) legt acht Mal im Jahr den Leitzins fest und verkündet diesen mittels Presseaussendung und anschließender Pressekonferenz. Eine Studie von WU Professor Christian Wagner und Maik Schmeling von der Goethe Universität Frankfurt zeigt, dass sich dabei nicht nur der Leitzins per se, sondern auch die Art und Weise der Kommunikation der EZB auf den Finanzmarkt auswirkt.

Wechsel an der EZB-Spitze: Was mit den Zinsen passiert

Wechsel an der EZB-Spitze: Was mit den Zinsen passiert

Thomas Meier, Fondsmanager bei MainFirst Asset Management, geht anlässlich der heutigen symbolischen Amtsübergabe des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi an seine Nachfolgerin Christine Lagarde nicht von einer baldigen geldpolitischen Wende aus – im Gegenteil. Investoren müssten auch künftig mit niedrigen Zinsen rechnen – und das für mindestens eine Dekade.

Bankenstresstest 2019 erstaunlich positiv

Bankenstresstest 2019 erstaunlich positiv

Die überwiegende Mehrheit der Banken, die direkt von der Europäischen Zentralbank (EZB) beaufsichtigt werden, weisen laut den Ergebnissen des aufsichtlichen Stresstests 2019 insgesamt komfortable Liquiditätspositionen auf. Aufgrund einiger Schwachstellen besteht allerdings weiterer Handlungsbedarf.

Unigestion-Marktanalyse: The world is not enough

Unigestion-Marktanalyse: The world is not enough

Die Märkte sind seit fast einem Jahrzehnt von den Zentralbanken und ihrer sehr expansiven Geldpolitik getrieben. Das Gegenmittel, das zur Bewältigung einer der schlimmsten Finanzkrisen der Geschichte dienen sollte, ist für die meisten Investoren zu einer harten Droge geworden. Vor sieben Jahren versprach EZB-Präsident Draghi „alles zu tun um den Euro zu retten“. 

EU-Parlament stimmt für Lagarde als künftige EZB-Chefin

EU-Parlament stimmt für Lagarde als künftige EZB-Chefin

Christine Lagarde soll Anfang November den bisherigen Amtsinhaber Mario Draghi an der Spitze der EZB ablösen. Auf die erste Frau auf dem Posten wartet aber kein entspannter Arbeitsanfang – ihr Vorgänger hinterlässt ihr ein dickes Maßnahmenpaket.

Scholz: Strafzinsen für Sparer wären “schlechter Einfall”

Scholz: Strafzinsen für Sparer wären “schlechter Einfall”

Müssen Kleinsparer bald Strafzinsen auf ihre Guthaben bei Banken zahlen? Die Politik will das verhindern. Das gibt Bundesfinanzminister Scholz jetzt auch den deutschen Banken sehr deutlich zu verstehen.

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Nach Bundestag stimmt auch Bundesrat für die Grundrente

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen.

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Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

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Aktienmärkte: Hohe Volatilität dank überzogener Bewertungen

Das derzeit zu beobachtende Hin und Her an den Aktienmärkten führt Axel Botte, Marktstratege beim französischen Vermögensverwalter Ostrum Asset Management, auf zwei Faktoren zurück: das Ende des ersten Halbjahres und die hohen Bewertungen.

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Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

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Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

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Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

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