Altersvorsorge: Krisenverluste sind keine Bedrohung
Die Finanzkrise hat nachhaltige negative Folgen für die Altersvorsorge. So lautet das Fazit einer Studie, die das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg im Auftrag der Fondsgesellschaft Union Investment durchgeführt hat. Die Verluste seien aber weder in der gesetzlichen Rentenversicherung noch im Bereich der kapitalgedeckten Vorsorge bedrohlich, so die Forscher. weiter lesen
Fitch Ratings: Europas Asset Manager bleiben unter Druck
Die internationale Ratingagentur Fitch sieht die europäischen Vermögensverwalter weiter auf schwierigem Terrain. Regulierungsdruck und Restrukturierungsbedarf sorgen für einen verhaltenen Branchenausblick. weiter lesen
Umfrage: Renditehunger kommt langsam wieder
Die deutschen Anleger bleiben trotz Aufschwung am Aktienmarkt weiter risikoscheu. Zwar erwartet fast die Hälfte in den kommenden sechs Monaten einen steigenden deutschen Aktienindex und nur 14 Prozent gehen von rückläufigen Notierungen aus. Aber drei Viertel aller Befragten wollen derzeit keine Risiken bei der Geldanlage eingehen.
Die Krise ist noch nicht vorbei!
Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat zu einem deutlichen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts 2009 geführt, dafür waren vor allem die Einbußen beim Export und den Unternehmensinvestitionen verantwortlich. Trotz der jüngsten Erholungstendenzen sollte die Rückschlagsgefahr nicht unterschätzt werden.
Gastkommentar: Dr. Günter Vornholz, Deutsche Hypo weiter lesen
Schiffsfinanzierung: Die See wird immer rauer
Die Löwer-Kolumne
Je länger die Krise auf den Schifffahrtsmärkten anhält, desto prekärer wird die Lage für alle Beteiligten. Die Zukunft der Branche liegt in der Hand der Banken, und der Ruf nach dem Staat wird lauter. weiter lesen
Lloyd Fonds platziert deutlich weniger
Die weltweite Wirtschaftskrise und die angespannte Lage der Schifffahrtsmärkte machen der Lloyd Fonds AG weiter zu schaffen. In den ersten drei Quartalen 2009 platzierte das Emissionshaus Eigenkapital in Höhe von 31,9 Millionen Euro. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatten die Hamburger noch 268,2 Millionen Euro bei Anlegern eingesammelt. weiter lesen
Umfrage: Deutsche befürchten Inflation und misstrauen ihrem Bankberater
Mehr als die Hälfte (56,7 Prozent) der Bundesbürger fürchtet sich vor einem rapiden Anstieg der Teuerungsrate. Der Grund sind die immensen Geldmengen, die Staaten und Notenbanken aufgebracht haben, um das weltweite Bankensystem zu stabilisieren, wie eine aktuelle Umfrage der Marktforscher vom GfK im Auftrag der Berliner Strategieagentur Diffferent zeigt. weiter lesen
Staatsverschuldung – Nie war sie so wertvoll wie heute!
Die Halver-Kolumne
Schulden machen ist kein Privileg mehr nur der USA oder der anderen üblichen Verdächtigen. Mit einer Neuverschuldung von über 300 Milliarden Euro bis 2013 gesellt sich mittlerweile auch der langjährige Stabilitätsmusterschüler Deutschland zu diesem erlauchten Kreis.
“Happy Banking geht weiter”
Statt Weltwirtschaftskrise stehen die Zeichen wieder auf Aufschwung. Cash. fragt Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG, was auf Finanzmarkt und Investoren tatsächlich zukommt. weiter lesen
Studie: Stornoquote steigt
Mehr als jeder vierte Versicherungsmakler hat im Vergleich zum Vorjahr mit einer steigenden Anzahl von Stornofällen zu kämpfen. weiter lesen
“Wir sind am Wendepunkt”
Der Volkswirt Erik Händeler verlässt sich als Anhänger der Kondratieff-Theorie nicht auf die Modelle der Lehrbuch-Ökonomie. Im Cash.-Interview erklärt er, warum die gängigen Erklärungen der Finanzkrise zu kurz greifen und was uns in der kommenden Epoche der Wissensgesellschaft erwartet. weiter lesen
Philipp von Königsmarck: Wir haben den Tiefpunkt überwunden
In den letzten Monaten schnellten die Aktienkurse unerwartet nach oben. Viele Berater müssen nun die Frage ihrer Kunden beantworten, ob sich ein Einstieg jetzt noch lohnt oder der nächste Crash kurz bevorsteht. Welche Gründe sprechen gegen erneute Kursverluste?
Gastkommentar: Philipp von Königsmarck weiter lesen











