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Bafin: Provisionsabgabeverbot ist Marktverhaltensregel

Bafin: Provisionsabgabeverbot ist Marktverhaltensregel

Basierend auf dem aktuellen IDD-Entwurf meldet sich die Bafin mit dem Hinweis zu Wort, dass es sich beim Provisionsabgabeverbot um eine Marktverhaltensregel handelt – ein Umstand, der früher umstritten gewesen sei.

“Wegfall des Provisionsabgabeverbots würde Verbraucher in den Fokus rücken”

“Wegfall des Provisionsabgabeverbots würde Verbraucher in den Fokus rücken”

In seiner Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zur IDD-Umsetzung hat der Bundesrat die Notwendigkeit des Provisionsabgabeverbots infrage gestellt. Dieter Fromm, Gründer und Geschäftsführer des Kölner Fintechs moneymeets sprach mit Cash. über den Vorschlag der Länderkammer.

IDD-Umsetzung: Bundesrat rüttelt an Provisionsabgabeverbot

IDD-Umsetzung: Bundesrat rüttelt an Provisionsabgabeverbot

Der Bundesrat hat über den Gesetzentwurf zur Umsetzung der europäischen Vertriebsrichtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) beraten. In einer Stellungnahme gibt er der Bundesregierung einige Aufgaben auf. Unter anderem soll das Provisionsabgabeverbot überprüft werden.

Kolumnisten auf Cash.Online

IDD: AfW startet Protest-Aktion

IDD: AfW startet Protest-Aktion

Der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. hat die Aktion “Einspruch IDD – Informiere Deinen Bundestagsabgeordneten” gestartet. Der Verband fordert alle Vermittler auf, ihren Bundestagsabgeordneten über die Gefahren der Umsetzung der Insurance Distribution Directive (IDD) zu informieren.

Marktwächter auf dem Prüfstand

Marktwächter auf dem Prüfstand

Die Marktwächter haben seit März 2015 rund 10.000 auffällige Meldungen aus einer halben Million Anfragen und Beschwerden herausgefiltert. Ihre Förderung durch die Bundesregierung läuft 2017 aus. Rechtfertigt das bisherige Ergebnis eine Fortsetzung?

VSAV: IDD-Umsetzung schwächt Verbraucherschutz

VSAV: IDD-Umsetzung schwächt Verbraucherschutz

Die Umsetzung europäischen Vertriebsrichtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) in deutsches Recht schadet dem Verbraucherschutz, meint die Vereinigung zum Schutz für Anlage- und Versicherungsvermittler e.V. (VSAV). Sie hat sich daher mit einem Brief an das Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz gewandt.

IDD: Gesetzentwurf hat es in sich

IDD: Gesetzentwurf hat es in sich

Vertriebe müssen im Rahmen der IDD mit weitreichenden Änderungen rechnen, die sowohl finanzielle als auch zeitliche Ressourcen binden. Der am 18. Januar vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur Umsetzung der IDD geht in einigen Punkten sogar über die Anforderungen der IDD hinaus.

Mehr Cash.

IDD: Weiterbildungsnachweis erst ab 2018 nötig

IDD: Weiterbildungsnachweis erst ab 2018 nötig

Im Zuge der Umsetzung der Insurance Distribution Directive (IDD) in deutsches Recht, werden Vermittler zu regelmäßiger Weiterbildung verpflichtet. Ab dem 23. Februar 2018 müssen sie sich mindestens 15 Zeitstunden pro Kalenderjahr weiterbilden.

VSAV: Honorarvereinbarungen könnten durch IDD-Umsetzung unwirksam werden

VSAV: Honorarvereinbarungen könnten durch IDD-Umsetzung unwirksam werden

Die Vereinigung zum Schutz für Anlage- und Versicherungsvermittler e.V. (VSAV) hat den Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der IDD überprüft. Sollte das Gesetz in dieser Fassung in Kraft treten, wären nach dem 18. Januar 2017 von Maklern geschlossene Honorarvereinbarungen unwirksam, warnt der VSAV.

Keine Chance für Honorarberater

Keine Chance für Honorarberater

In Hamburg haben Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Inhaber mehrerer Lehrstühle an der Humboldt Universität zu Berlin, und Rechtsanwalt Stephan Michaelis im Rahmen eines “Maklerstammtisches” die Inhalte des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Umsetzung der IDD-Richtlinie in deutsches Recht vorgestellt.

IDD: BVK zufrieden mit Kabinettsentwurf

IDD: BVK zufrieden mit Kabinettsentwurf

Wie der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) mitteilt, sieht er sich durch den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Versicherungsvertriebsrichtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) bestätigt. Wichtige Forderungen des BVK seien umgesetzt worden; dennoch bestehe Nachbesserungsbedarf.

IDD-Umsetzung: Reaktion auf schlechte Beratung?

IDD-Umsetzung: Reaktion auf schlechte Beratung?

Schlechte Beratung im Versicherungsvertrieb habe in den vergangenen Jahren “große Schäden” verursacht, sagt Staatssekretär Matthias Machnig und begründet damit die Vorschriften des Gesetzentwurfs zur IDD-Umsetzung. Diese Aussage geht genauso an der Realität vorbei, wie der Entwurf selbst. Die angekündigte Minimalumsetzung der IDD-Vorschriften wäre sinnvoller. 

IDD: AfW kritisiert Regierungsentwurf

IDD: AfW kritisiert Regierungsentwurf

Der Gesetzesentwurf zur Umsetzung der europäischen Vertriebsrichtlinie (IDD) in deutsches Recht hat gestern das Bundeskabinett passiert. Nach Ansicht des AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. hat es die Regierung versäumt, wichtige Änderungen vorzunehmen.

GDV: IDD-Entwurf wird digitaler Vertriebswelt nur teilweise gerecht

GDV: IDD-Entwurf wird digitaler Vertriebswelt nur teilweise gerecht

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) bringt wichtige Klarstellungen für Unternehmen und Vermittler. Allerdings wird der Entwurf den Anforderungen an den Versicherungsvertrieb in der digitalen Welt nur zum Teil gerecht, lautet die erste Einschätzung des Gesetzentwurfs durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

IDD: Bundesregierung veröffentlicht Zeitplan

IDD: Bundesregierung veröffentlicht Zeitplan

Das Gesetz zur Umsetzung der europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) soll noch vor der Bundestagswahl im kommenden Herbst beschlossen werden. Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mitteilt, wird das Kabinett Mitte Januar 2017 über das Vorhaben beraten.

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Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

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Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

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Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

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Immobilien

Bauhauptgewerbe verzeichnet besten Jahresstart seit 1996

Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

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Investmentfonds

Deutsche Börse tritt auf Kostenbremse

Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

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Berater

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

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Sachwertanlagen

Weitere Ausschüttung für Anleger der Deutschen Finance

Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund des Asset Managers Deutsche Finance aus München wird den Anlegern nach einer erfolgreichen Zielfonds-Transaktion für das Geschäftsjahr 2017 eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 Prozent vorschlagen.

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24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

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