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Vorsorgevollmacht – fünf goldene Regeln

Vorsorgevollmacht – fünf goldene Regeln

Durch eine Vorsorgevollmacht kann man eine andere Person mit der Wahrnehmung finanzieller und persönlicher Angelegenheiten im Falle der eigenen Geschäftsunfähigkeit oder Hilfsbedürftigkeit betrauen. Fünf wichtige Aspekte sollten beachtet werden. Gastbeitrag von Dr. Dietmar Kurze, VorsorgeAnwalt e.V.

Vertretungsrecht für Ehegatten: Kein Ersatz für Vorsorgevollmacht

Vertretungsrecht für Ehegatten: Kein Ersatz für Vorsorgevollmacht

Der Bundestag stimmt demnächst über einen Gesetzentwurf ab, der ein Notfallvertretungsrecht für Ehegatten vorsieht. Das geplante Vertretungsrecht ersetzt jedoch nicht die Vorsorgevollmacht. Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

Patientenverfügung – fünf goldene Regeln

Patientenverfügung – fünf goldene Regeln

Mithilfe einer Patientenverfügung lassen sich Wünsche zur medizinischen Behandlung für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit – etwa durch Bewusstlosigkeit – festlegen. Fünf wichtige Aspekte sollten beachtet werden.

Gastbeitrag von Dr. Dietmar Kurze, VorsorgeAnwalt e.V.

Kolumnisten auf Cash.Online

Selbstbestimmung: Was Sie über gesetzliche Betreuung wissen müssen

Selbstbestimmung: Was Sie über gesetzliche Betreuung wissen müssen

Liegt keine Vorsorgevollmacht vor oder ist sie zu ungenau formuliert, wird ein gesetzlicher Betreuer bestimmt. Wie läuft die Einrichtung einer Betreuung ab und welche Rechte und Pflichten haben die Beteiligten?

Vorsorgevollmacht: Vier Gründe für den Gang zum Notar

Vorsorgevollmacht: Vier Gründe für den Gang zum Notar

Bei der Erstellung einer Vorsorgevollmacht, Patienten- oder Betreuungsverfügung ist eine Beratung zwar nicht Pflicht, sie kann aber durchaus Vorteile haben. Diese vier Gründe sprechen für eine notariell beurkundete Vorsorgevollmacht.

Patientenverfügung: Acht zentrale Aspekte

Patientenverfügung: Acht zentrale Aspekte

Eine Patienten­verfügung regelt wie jemand medizinisch behandelt werden möchte, wenn er durch einen Unfall oder alters­bedingt seinen Willen nicht mehr äußern kann. Das Verbrauchermagazin Finanztest hat die wichtigsten Punkte rund um die Patientenverfügung zusammengestellt.

Vollmachtsvermutung: Hoher Prüfungsaufwand für Berater

Vollmachtsvermutung: Hoher Prüfungsaufwand für Berater

Laut eines aktuellen Gesetzesentwurfes sollen Ehegatten und eingetragene Lebenspartner in Notfällen einander automatisch vertreten dürfen. In seiner derzeitigen Fassung besteht allerdings die Gefahr, dass die Missbrauchsanfälligkeit dieser Regelung hoch ist.

Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

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Vorsorgevollmacht: Im Zweifel gültig?

Vorsorgevollmacht: Im Zweifel gültig?

Liegt eine Vorsorgevollmacht vor, dann muss die mögliche Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung strengstens geprüft werden. Ein bloßer Verdacht reicht nicht aus, um die Gültigkeit einer Vollmachtsurkunde zu erschüttern, so der BGH in seinem aktuellen Urteil.

Zehn Tipps für die Patientenverfügung

Zehn Tipps für die Patientenverfügung

Die Patientenverfügung ist in aller Munde, denn vor Kurzem entschied ein Urteil über die Auslegung. Im konkreten Fall hat die Patientin nur allgemeine Formulierungen gewählt, die dann dazu geführt haben, dass die bevollmächtigten Kinder unterschiedlicher Meinung waren. Das Ganze endete in einer gerichtlichen Betreuung. Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

BGH: Patientenverfügung muss konkreten Behandlungswunsch enthalten

BGH: Patientenverfügung muss konkreten Behandlungswunsch enthalten

Nach Ansicht des XII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (BGH), müssen Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung konkrete Handlungsanweisungen enthalten. Der Hinweis, “keine lebenserhaltenden Maßnahmen” zu wünschen, ist nicht ausreichend.

Notfallakte des Unternehmers: Damit Hinterbliebene handlungsfähig bleiben

Notfallakte des Unternehmers: Damit Hinterbliebene handlungsfähig bleiben

Viele Unternehmer beschäftigen sich zu spät mit dem Sammeln von Notfalldokumenten, damit ihr Geschäft auch ohne sie fortgeführt werden kann. Vorsorgevollmacht, Pin-Nummern, Bankschließfächer, Patente etc. sollten frühzeitig in einer Notfallakte hinterlegt werden – sonst droht den Hinterbliebenen Handlungsunfähigkeit.

Patientenverfügung im Fokus der Pflegeberater

Patientenverfügung im Fokus der Pflegeberater

Die Pflegeberater der Compass Private Pflegeberatung, einem Tochterunternehmen des PKV-Verbands, wollen ihre Kunden künftig verstärkt auf die Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung aufmerksam machen. Dies berichtet das Online-Fachblatt Aerztezeitung.de.

Unternehmervollmacht: Fortbestand des Betriebs sichern

Unternehmervollmacht: Fortbestand des Betriebs sichern

Die Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind bei Finanzdienstleistern angekommen. Wie steht es allerdings mit der Unternehmervollmacht? Können in eine private Vorsorgevollmacht auch Regelungen eingearbeitet werden, die den eigenen Betrieb betreffen?

Vererben ohne Testament – keine gute Idee

Vererben ohne Testament – keine gute Idee

Viele denken, sie benötigen kein Testament, die gesetzliche Erbfolge werde schon passen. In den meisten Fällen ist dies ein Irrtum – mit tragischen Folgen für die Angehörigen. Dies zeigen die folgenden Beispiele.

Vorsorgevollmacht: Was tun bei Vertrauensverlust?

Vorsorgevollmacht: Was tun bei Vertrauensverlust?

Verliert der Bevollmächtigte das Vertrauen des Vollmachtgebers und ist Letzterer nicht mehr geschäftsfähig, dann ist die Ernennung eines Berufsbetreuers zur Kontrollbetreuung angemessen. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem aktuellen Urteil.

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Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

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Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Krankenkassen geben mehr für freiwillige Angebote aus

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für freiwillige Leistungen haben sich in den vergangenen vier Jahren fast verdoppelt. Das geht nach einem Bericht der “Berliner Zeitung” (Mittwoch) aus Daten des Bundesgesundheitsministeriums hervor, die die Linken-Gesundheitspolitikerin Birgit Wöllert angefordert hat.

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Immobilien

Vorgeschobener Eigenbedarf: Mieter steht Schadensersatz zu

Ein Mieter, dem aufgrund von Eigenbedarf gekündigt wurde, klagte vor mehreren Instanzen auf Schadensersatz, da der Vermieter die Wohnung nach seinem Auszug nicht wie angekündigt nutzte. Der Bundesgerichtshof (BGH) gab dem Kläger in einem Urteil am Mittwoch Recht.

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Investmentfonds

Münchener Rück erwartet Brexit-Schaden für UK-Wirtschaft

Der Rückversicherer Munich Re erwartet in den nächsten zwei Jahren einen deutlich spürbaren Brexit-Schaden für die britische Konjunktur.

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Berater

Finanzierung für Selbstständige und Unternehmer

Für Selbstständige und Freiberufler ist es deutlich schwieriger, einen Kredit zu erhalten als für Angestellte. Aber es gibt nicht nur den klassischen Bankkredit. Wer bei der Kreditanfrage von seiner Hausbank eine Absage erhält, kann zu anderen Mitteln greifen. Wir zeigen auf, welche Alternativen es gibt.

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Offshore-Strom legt deutlich zu

Lange fehlten oft die Verkabelungen, um den aus See produzierten Strom an Land zu bringen. Doch jetzt scheinen die Offshore-Windparks ihren Beitrag zur Stromerzeugung in einem deutlich größeren Umfang zu leisten.

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Recht

Makler oder Mehrfach-Agent? Versicherungsnehmer ist beweisbelastet

Für die Behauptung, ein Versicherungsvermittler, der die Antragsfragen aufgenommen hat, sei als Mehrfach-Agent tätig geworden, ist der Versicherungsnehmer beweisbelastet. Dies entschied das Oberlandesgericht Dresden in einem aktuellen Urteil.

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