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Corona-Pandemie bringt Zäsur für deutsche Wohnimmobilien

Corona-Pandemie bringt Zäsur für deutsche Wohnimmobilien

Der deutsche Immobilienmarkt kannte jahrelang nur eine Richtung, nach oben. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Zwangspause sorgen nach Ansicht des LBBW Research nun für eine Konsolidierung. „Auf Schnäppchenpreise sollte niemand hoffen. Vielleicht geht es sogar nach einer kurzen Atempause am Immobilienmarkt wieder weiter. Denn an den langfristigen Faktoren hat sich praktisch nichts geändert“, sagt Immobilienmarktanalyst Martin Güth voraus.

Corona-Zwischenbilanz: Viel Müll, wenig Mietausfall

Corona-Zwischenbilanz: Viel Müll, wenig Mietausfall

Die auf Investitionen in bestehende Wohnimmobilien mit Optimierungspotenzial spezialisierte Primus Valor AG zieht für ihre Fonds ein durchaus beruhigendes zwischenzeitliches Resümee nach nun circa zwei Monaten Ausnahmezustand.

Project: Im Q1 keine Krisensignale im Wohnungsneubau

Project: Im Q1 keine Krisensignale im Wohnungsneubau

Angesichts der Corona-Krise sind bestimmte Debatten auf dem Immobilienmarkt, so beispielsweise Enteignungen oder Mietendeckel, aus dem Rampenlicht gerückt. Die Marktanalyse von Project Research über die Preisentwicklung im Wohnungsneubau im ersten Quartal 2020 untermauert indes eine stabile Entwicklung.

Kolumnisten auf Cash.Online

Corona-Krise: Immobilienbesitzer müssen sich keine Sorgen machen

Corona-Krise: Immobilienbesitzer müssen sich keine Sorgen machen

Der Wohnungsmarkt wird die Corona-Krise glimpflich überstehen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Kaufpreise in den 50 größten deutschen Städten fallen in diesem Jahr trotz der Pandemie nur leicht.

Trotz Corona: Versicherung investiert Millionen in Immobilienkredite

Trotz Corona: Versicherung investiert Millionen in Immobilienkredite

Die BF Capital GmbH, Tochtergesellschaft der BF Direkt AG und Investmenthaus für institutionelle Investoren im Bereich Real Estate Debt, also Immobilienkredite, hat ein Individualmandat einer namenhaften deutschen Versicherung über 300 Millionen Euro erhalten.

Digitalisierungs-Turbo: Corona-Krise wird Immobilienmarkt beschleunigen

Digitalisierungs-Turbo: Corona-Krise wird Immobilienmarkt beschleunigen

Die Corona-Krise wird nach Ansicht des Scoperty-CEO Michael Kasch neue Bewegung in den Markt für Wohnimmobilien bringen.

“Günstiger Wohnraum ist zu allen Zeiten systemrelevant”

“Günstiger Wohnraum ist zu allen Zeiten systemrelevant”

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem. Mittlerweile gibt es wohl niemanden mehr, der nicht von privaten und/oder wirtschaftlichen Einschränkungen betroffen ist. Das wiederum hat natürlich letztlich auch Auswirkungen auf den Wohnraum-Sektor. Wie aber werden sich die Dinge wohl entwickeln? Ein Kommentar von Jürgen Steinhauser, Real Estate & Asset Beteiligungs GmbH

Mehr Cash.

KGAL kauft 178 Wohnungen in Wiesbaden

KGAL kauft 178 Wohnungen in Wiesbaden

Die KGAL Investment Management hat für den von ihr verwalteten Spezialfonds KGAL/HI Wohnen Core 2 im Rahmen eines Asset Deals die im Jahr 2017 fertiggestellte Wohnanlage “Rheingold” in Wiesbaden-Schierstein erworben.

Patrizia verkauft über 2.000 Wohnungen in den Niederlanden

Patrizia verkauft über 2.000 Wohnungen in den Niederlanden

Die Patrizia AG hat im Namen ihrer Kunden ein Wohnimmobilienportfolio für 375 Millionen Euro in den Niederlanden verkauft. Es umfasst 2.023 Wohneinheiten und 60 gewerbliche Einheiten in 29 niederländischen Städten.

Investoren rechnen mit Flaute am Immobilienmarkt

Investoren rechnen mit Flaute am Immobilienmarkt

Angesichts der Coronakrise rechnen Investoren mit sinkenden Verkäufen und teils fallenden Preisen am Immobilienmarkt. Vom Optimismus zum Jahresende 2019 sei wenig geblieben, heißt es in einer Umfrage der Beratungsgesellschaft EY.

Aigner: “Sorgt Corona für den Preiseinbruch an den Immobilienmärkten?”

Aigner: “Sorgt Corona für den Preiseinbruch an den Immobilienmärkten?”

Sämtliche Wirtschaftszweige und Finanzsektoren werden durch die Corona Pandemie zumeist belastet. Doch wie geht es an den Immobilienmärkten weiter, die bislang durch eine hohe Preisdynamik gekennzeichnet waren? Ein Kommentar von Thomas Aigner, Geschäftsführer von Aigner Immobilien aus München.

Isaria verkauft Projektpipeline – One Group braucht neue Partner

Isaria verkauft Projektpipeline – One Group braucht neue Partner

Der Münchener Projektentwickler Isaria Wohnbau AG hat sich mit der Deutsche Wohnen SE auf die Veräußerung wesentlicher Immobilienprojekte sowie der dazugehörigen Plattform geeinigt. Auch für die Emissionen der zu Isaria gehörenden One Group hat dies Folgen.

Wohnimmobilien: Geplante Reform verschärft die Lage

Wohnimmobilien: Geplante Reform verschärft die Lage

Möchten Hausbesitzer ihre Mehrfamilienhäuser umwandeln und die Wohnungen einzeln verkaufen, brauchen sie dafür künftig eine Genehmigung – so zumindest will es das Bundesjustizministerium. Entlastet wird der Wohnungsmarkt dadurch aber nicht, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Wohnimmobilien: Bestandsmieten für Wohnungen stagnieren seit einem Jahr

Wohnimmobilien: Bestandsmieten für Wohnungen stagnieren seit einem Jahr

Im aktuellen Wohnimmobilienindex IMX von Immoscout24 zeigt sich, dass die Kaufpreise im vierten Quartal 2019 für Einfamilienhäuser im Bestand und Neubausegment nicht mehr so stark steigen wie in den Quartalen zuvor. Die Entwicklung der Wohnungsmieten im bundesdeutschen Durchschnitt stagniert seit einem Jahr, während die Angebotspreise für Neubau-Wohnungen weiter steigen.

Preissprünge bei deutschen Immobilien weiterhin möglich

Preissprünge bei deutschen Immobilien weiterhin möglich

Anleger und Selbstnutzer fragen sich derzeit immer öfter, ob die Preisentwicklungen am Wohnungsmarkt der vergangenen Jahre nicht bald ein Ende haben werden.

Preisrückgang in Berlin: Studentenbuden werden bezahlbarer

Preisrückgang in Berlin: Studentenbuden werden bezahlbarer

Die Preise für Studentenbuden stoßen mancherorts an eine Grenze. Wie ein Vorjahresvergleich von Immowelt.de zeigt, sanken beispielsweise in Berlin die Mieten für studententaugliche Wohnungen um 4 Prozent auf 450 Euro im Median. Für die Studie wurden die Angebotsmieten von Wohnungen bis 40 Quadratmeter in 67 deutschen Hochschulstädten verglichen. Allein die Ankündigung des Mietendeckels im vergangenen Jahr scheint in der Hauptstadt bereits eine Auswirkung auf die Preise gehabt zu haben. Darauf deuten auch die Ergebnisse einer kürzlich von Immowelt.de und dem ifo Institut veröffentlichten Studie hin.

Wohnimmobilien: Preise legen zu, Dynamik lässt nach

Wohnimmobilien: Preise legen zu, Dynamik lässt nach

Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) erreichte am Jahresende 2019 seinen bisher höchsten Wert.

Mietpreisanstieg: Jetzt hat es auch die Mittelstädte erwischt

Mietpreisanstieg: Jetzt hat es auch die Mittelstädte erwischt

Steigende Mieten sind längst kein Trend mehr, der auf Metropolen und Großstädte begrenzt ist, wie eine aktuelle Analyse von immowelt.de zu den Angebotsmieten in 109 deutschen Mittelstädten zeigt: In drei Viertel der untersuchten Städte sind die Preise bei Neuvermietungen im Vergleich zum Vorjahr teurer geworden – in 10 Städten liegt gar ein zweistelliger prozentualer Zuwachs vor. Betrachtet wurden die mittleren Angebotsmieten für Wohnungen zwischen 40 und 120 Quadratmetern in Städten mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern.

Project-Fonds knackt Grenze von 100 Millionen Euro Eigenkapital

Project-Fonds knackt Grenze von 100 Millionen Euro Eigenkapital

Der am 1. Juli 2018 aufgelegte Alternative Investmentfonds (AIF) “Metropolen 18” von Project Investment hat ein Volumen von 100 Millionen Euro Eigenkapital übertroffen. Der Fonds investiert mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilienentwicklungen und ist noch bis zum 30. Juni 2020 in der Platzierung.

Wohnimmobilien: Der Preisballon ist gefüllt, es fehlt noch die Nadel

Wohnimmobilien: Der Preisballon ist gefüllt, es fehlt noch die Nadel

Die Blasengefahr ist hoch, weil die Kluft zwischen Kaufpreis und Miete vielerorts weiter anschwillt und bedrohlich auf die Rendite drückt. Der Niedrigzins mag dies rechtfertigen, aber nicht auf Dauer. Liquiditätsbedarf der Anleger, in Berlin z.B. infolge des Mietendeckels, könnte im nicht selbstnutzeraffinen Teilsegment Verkaufsdruck auslösen. Die Blasengefahr ist auch hoch, weil immer mehr junge Familien das Eigenkapital fürs Familienheim nicht mehr aufbringen können: Die Preise steigen schneller als die Einkommen bzw. das Eigenkapital.

Wohnen und Logistik bieten weiterhin Chancen für Immobilien-Investoren

Wohnen und Logistik bieten weiterhin Chancen für Immobilien-Investoren

Basierend auf einer jüngst veröffentlichten Studie von Nuveen Real Estate, einer der größten Immobilien-Investmentmanager der Welt, steht der europäische Wohnungsmarkt auch in diesem Jahr im Fokus internationaler Investoren. Insbesondere dürfte dies den Markt für Studentenwohnheime betreffen, da sich das deutliche Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage dieses Sektors womöglich noch weiter verstärken wird.

Immobilienkäufer: Deutsche B-Städte sind auch im Ausland heiß begehrt

Immobilienkäufer: Deutsche B-Städte sind auch im Ausland heiß begehrt

Deutschland steht in den Ankaufsstrategien der europäischen Immobilien-Investoren ganz oben auf der Liste. Neben den TOP 7-Standorten gilt das auch für die Städte in der zweiten Reihe. Das hat eine aktuelle Umfrage von Union Investment unter 150 institutionellen ImmobilienInvestoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ergeben.

Wohn- und Geschäftshäuser – das Motto lautet: Raus aus der Stadt

Wohn- und Geschäftshäuser – das Motto lautet: Raus aus der Stadt

Der Trend raus aus der Stadt setzt sich auch bei Transaktionen von Wohn- und Geschäftshäusern fort. So stieg die Zahl der Verkäufe von 2017 bis 2018 in allen Stadt- und Landkreisen Deutschlands zusammen um vier Prozent. Dies ist eines der Ergebnisse des neuen Von-Poll-Immobilien-Marktberichts für Wohn- und Geschäftsimmobilien in Deutschland 2019.

Risiko Büroimmobilie, Chance Wohnimmobilie

Risiko Büroimmobilie, Chance Wohnimmobilie

Nach Angaben von FIABCI Deutschland, dem Dachverband immobilienwirtschaftlicher Berufe, gewinnt die Assetklasse Wohnimmobilien im Gegensatz zum Gewerbesegment langfristig.

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Versicherungen

Service Value: Diese Krankenzusatzversicherer punkten bei den Kunden

Die Beliebtheit der privaten Krankenzusatzversicherung ist hoch, dies zeigen die mehr als 26 Millionen abgeschlossenen Verträge im Jahr 2019. Welche privaten Krankenzusatzversicherer in der Kundenorientierung sehr gut aufgestellt sind, hat das Kölner Analysehaus ServiceValue untersucht.

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Immobilien

Immobilienpreise in Kroatien: Wird das Land zum “Florida Europas”?

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Kroatien in den Regionen an der Küste und auf den Inseln? Die Agentur Panorama Scouting führte im Mai 2020 eine umfangreiche Studie über den kroatischen Immobilienmarkt (in den Küstenregionen) durch. Untersucht wurden die Kategorien Häuser und Wohnungen in 38 relevanten Küstenregionen (und Inseln) in den Gebieten Istrien, Kvarner Bucht, Nord-Dalmatien, Mittel-Dalmatien und Süd-Dalmatien. Die Basis dieser Studie bilden mehr als 5.400 Immobilienangebote.

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Investmentfonds

Amundi bringt neue Nachhaltigkeits-ETF auf Xetra

Amundi, hat auf Xetra acht neue Aktien-ESG-ETFs gelistet und damit das Angebot an nachhaltigen Investments ausgebaut. Alle neuen ETFs werden zu Konditionen ab 0,15 Prozent laufenden Kosten angeboten.

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Berater

Neues Zinstief wegen Corona

Die Corona-Krise hat zu einem bisher beispiellosen Einbruch der Wirtschaft in vielen Ländern geführt. Notenbanken haben hierauf mit einer weiteren massiven Lockerung ihrer Geldpolitik reagiert, um die ökonomischen Folgen der Pandemie abzumildern.

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Sachwertanlagen

Corona: Nicht nur Kreuzfahrtschiffe schwer gebeutelt

Wegen der Corona-Krise haben die Reedereien so viele Schiffe stillgelegt wie noch nie. Weltweit seien gegenwärtig 11,3 Prozent der Containerflotte ungenutzt, heißt es in einem internen Bericht des Verbandes Deutscher Reeder (VDR) in Hamburg.

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“Hate Speech”: Digitalisierung braucht auch Ethik

Hasskommentare, Beleidigungen und kriminelle Drohungen sind im Internet an der Tagesordnung. Mit dem reformierten Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollen sich Nutzer nun besser wehren können. Doch der Staat legt die Beurteilung, was tatsächlich “Hate Speech” ist, in die Hände der Netzwerkbetreiber. Gastbeitrag von Rechtsanwalt Sascha Hesse

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