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29. Juli 2005, 00:00
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Deutschen fehlt BU-Absicherung

Die mangelnde Absicherung gegen Berufsunfähigkeit stellt die häufigste Versorgungslücke in deutschen Privathaushalten dar. Dies ist das Ergebnis der Frühjahrs-/Sommerstudie 2005 des unabhängigen Finanzvertriebs Plansecur, Kassel. Laut der Umfrage sind 87 Prozent der Verbraucher nicht ausreichend gegen Berufsunfähigkeit versichert. Auch bei den Zusatztarifen im Krankheits- und Pflegefall herrscht Absicherungsbedarf: 82 Prozent der Bevölkerung weisen Lücken bei Pflege- und 79 Prozent bei Krankenzusatztarifen auf.

Auf Invalidität durch einen Unfall sind 57 Prozent der Verbraucher ungenügend vorbereitet. In Bezug auf die Altersrente ist nur jeder Zehnte in ausreichendem Maße vorbereitet. 95 Prozent unterschätzen laut der Studie ihre persönliche Vorsorgelücke. Alarmierend: Die Folgen des Alterseinkünftegesetzes sind 98 Prozent der Bevölkerung nach wie vor unklar. Für die Studie waren 260 Finanzberater nach ihren Erkenntnissen aus der Beratungspraxis für das Spar und Anlageverhalten der Verbraucher befragt worden.

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