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16. August 2005, 00:00
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Württembergische baut Reserven aus

Die Württembergische Lebensversicherung AG (WürttLeben), Stuttgart, konnte im ersten Halbjahr ihre finanziellen Reserven stärken. Zum 30. Juni 2005 lagen die Aktiv- und Passivreserven der Gesellschaft bei über einer Milliarde Euro. Allein die bilanziellen Reserven haben sich in diesem Zeitraum auf 383 Millionen Euro erhöht, sagt Dr. Wolfgang Oehler, Vorstandsvorsitzender der Württembergischen Lebensversicherung.

Weniger Positives vermeldet das Unternehmen in puncto Neugeschäft. Dieses ist im ersten Halbjahr 2005 eingebrochen. So hat die WürttLeben einen Rückgang bei den Neubeiträgen um 29,7 Prozent zu verzeichnen. Die Bruttobeiträge sind dagegen ? insbesondere wegen des Jahresendgeschäftes 2004 ? um 2,1 Prozent auf 597 Millionen Euro gestiegen.

Im Bereich der betrieblichen Altervorsorge (bAV) konnte die Gesellschaft das Neugeschäft weiter steigern: Die Bruttobeiträge legten um 118,7 Prozent auf rund 22 Millionen Euro zu. Insgesamt beträgt der Anteil der betrieblichen Altersvorsorge am Neugeschäft gegenwärtig rund 40 Prozent.

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