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15. Mai 2006, 00:00
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Gesundheitsreform stößt auf Skepsis

Laut Befragung der Dortmunder Continentale Krankenversicherung a.G. gehen nur 16 Prozent der Bürger von langfristig positiven Auswirkungen der Reform für das Gesundheitswesen aus, hingegen 71 Prozent von negativen. Neun Prozent meinen sogar, die Reform hätte gar keinen Effekt.

Über den Weg, den die Reform nehmen sollte, ist die Bevölkerung der Studie zufolge uneins: 43 Prozent sprechen sich dafür aus, die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nicht weiter zu kürzen und dafür die Beiträge zu erhöhen. 41 Prozent möchten die Leistungen kürzen und dafür die Beiträge konstant halten. 17 Prozent der Bevölkerung haben keine Meinung.

Befragt wurden in Zusammenarbeit mit TNS Infratest bundesweit 1.248 Personen im Alter ab 25 Jahren.

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