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12. Mai 2006, 00:00
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Volksfürsorge setzt auf freie Vermittler

Der Hamburger Versicherer Volksfürsorge setzt mit neuen Produkten und erweitertem Ausbildungsangebot auf die freien Vertriebe. Der Anteil des von freien Vertrieben vermittelten Lebensversicherungsgeschäftes stieg bei der Volksfürsorge seit dem letzten Bilanztermin auf fast 40 Prozent. Ein gutes Drittel des Geschäftes der Makler und Mehrfachagenten entfällt dabei auf baV-Produkte.Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die Assekuranz zwei neue Produkte konzipiert, die speziell auf die Bedürfnisse des Maklervertriebes ausgerichtet sind. Die Best Invest Pflegevorsorge kombiniert eine fondsgebundene Rentenversicherung mit einer Berufsunfähigkeits- oder Grundfähigkeits-Zusatzversicherung und dem Schutz im Pflegefall. Das LivingStar-Konzept bietet die Volksfürsorge ausschließlich über Makler zu ihrer fondsgebundenen Rentenversicherung an. Das Modell soll die Qualität der hinterlegten Fonds sicherstellen. Aus den rund 8.000 in Deutschland angebotenen Fonds sollen anhand bestimmter Kriterien wie Erfahrung, Volumen und Beständigkeit die renditestärksten ausgewählt werden.

Neu ist auch das Ausbildungsangebot der Volksfürsorge für Ihre Vertriebspartner. In der bAV-Akademie wird ihnen über sechs Monate dieses Themengebiet praxisorientiert vermittelt.

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