Anzeige
Anzeige
13. Oktober 2006, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Zurich Gruppe fusioniert Versicherer

Gut vier Jahre nach dem Zusammenschluss mit dem Deutschen Herold vollzieht die Zurich Gruppe Deutschland jetzt die Integration der Rechtsträger. Die bisher immer noch eigenständig am Markt operierenden Gesellschaften werden rechtlich rückwirkend zum 1. Januar 2006 zusammengeführt.

Die Schadenversicherer Zürich Versicherung AG (Deutschland), Deutscher Herold Allgemeine Versicherung AG und die Patria Versicherung AG werden in der Gesellschaft Zurich Versicherung AG (Deutschland) vereint. Die Lebensversicherer Deutscher Herold Lebensversicherung AG und Zürich Lebensversicherung AG (Deutschland) werden in der Gesellschaft Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG zusammengeführt. Ziel der Fusion sei es, durch Kostenvorteile und Synergien die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, teilte das Assekuranzunternehmen mit.

Durch die Fusion konzentriert sich die Zurich auch in den formalen Rechtsträger-Bezeichnungen auf die internationale Marke. Lediglich der Direktversicherer DA Direkt wird weiterhin als eigenständige Marke DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG geführt. Der Name des Deutschen Herold bleibt lediglich für die Ausschließlichkeitsvermittler als Vertriebsmarke erhalten.

Die Versicherungsverträge gehen mit allen Rechten und Pflichten auf die neuen Rechtsträger über. Die Vertragsinhalte und die Ansprechpartner bleiben unverändert bestehen. Für die Kunden sei der Zusammenschluss ist es in erster Linie ein formaler Akt, teilte die Gesellschaft weiter mit.

Nach vollzogener Integration ist die Gesellschaft Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG nach eigenen Angaben die zweitgrößte Lebensversicherungsgesellschaft im deutschen Markt. Die Zurich Versicherung AG wird, gemessen an den Bruttobeitragseinnahmen zum viertgrößten Schaden- und Unfallversicherer der Branche.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Viele Bundesbürger befürchten Geldprobleme im Alter

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus, wie aus einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Conwert-Übernahme durch Vonovia perfekt

Vonovia ist es gelungen, mit dem österreichischen Immobilienkonzern Conwert zu fusionieren und so seinen Bestand um über 24.000 Wohnungen zu erweitern. Bis zum Sommer sollen die Unternehmen integriert sein.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsches Aktieninstitut mit eindeutigen Forderungen an die Politik

Viele Berliner Bundespolitiker stehen der Anlage in Aktien weiterhin extrem kritisch gegenüber. Dies könnte allerdings ein Fehler sein, da dieses Instrument ein wichtiges Mittel für die Altersvorsorge ist. Dies trifft insbesondere in dem aktuellen Niedrigzinsumfeld zu.

mehr ...

Berater

Indexpolicen: Einstieg in die “Kapitalmarkt-Denke”?

Seit geraumer Zeit wird in der Assekuranz die Frage diskutiert, ob Kunden über den Zwischenschritt Indexpolicen eher bereit sind, den Schritt in die Welt der rein fondsgebundenen Lösungen zu wagen. Doch viele Versicherer sind skeptisch, ob dies der richtige Weg ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Sachwertbranche lebt noch

Zwei Veranstaltungen in der vergangenen Woche belegen eine Belebung der Sachwertbranche, ließen aber auch Fragen offen. Antworten gibt es vielleicht auf einem weiteren Event an diesem Mittwoch. Der Löwer-Kommentar

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

Elternunterhalt: Betreuungsleistung nicht einkommensmindernd

Im Rahmen einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit für den Elternunterhalt ist die vom Unterhaltsschuldner an sein minderjähriges Kind geleistete Betreuung nicht zu monetarisieren und kann somit nicht einkommensmindernd geltend gemacht werden, so der BGH.

mehr ...