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5. Juni 2007, 00:00
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Axa und DBV-Winterthur vertreiben gemeinsam

Die Integration der DBV-Winterthur Versicherungen in den deutschen AXA Konzern schreitet voran. Erstmalig bieten nun die Vermittler der DBV-Winterthur und der AXA ausgesuchte Produkte des jeweils anderen Unternehmens zum Verkauf an. Mit diesen zusätzlichen Produkten könne der Versicherungs- und Vorsorgebedarf der Kunden noch umfassender abgedeckt werden, betonte die Axa.

Schwerpunkt des so genannten Cross-over-Verkaufs ist die Vermarktung der 2006 bei der Axa eingeführten Vorsorgelösung TwinStar und der ebenfalls 2006 gestarteten Unfall-Kombirente im Stammvertrieb der DBV-Winterthur. Darüber hinaus bietet der Stammvertrieb der DBV-Winterthur künftig auch die Axa Produkte Abgekürzte Leibrentenversicherung, Fondsgebundene Pensionskasse, den Krankenversicherungstarif ECO 5200 sowie das Vermögensmanagement der Axa Bank an.

Umgekehrt stehen dem Exklusivvertrieb der Axa mehrere DBV-Winterthur-Produkte zur Verfügung: Dazu zählen die Dienstanfänger-Police und Dienstunfähigkeitsversicherung, die Erbschaftssteuerversicherung der DBV-Winterthur Lebensversicherung sowie aus dem Bereich der Krankenversicherung der Optionstarif Futura und der Einstiegstarif Vision Start. Ebenso haben Axa-Vermittler die Möglichkeit, Garantie- und Kautionsversicherungen der DBV-Winterthur Versicherung anzubieten.

Aktuell werden die Vermittler durch intensive Schulungen insbesondere zu TwinStar und der Unfall-Kombirente auf die erweiterten Produktmöglichkeiten in der Kundenberatung vorbereitet. Im Gewerbe- und Industrieversicherungsgeschäft haben beide Unternehmen schon vor einiger Zeit so genannte Ventillösungen zum Vertrieb von Produkten des jeweils anderen Unternehmens geschaffen, wenn das eigene Versicherungsunternehmen diese nicht im Portfolio hat.

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