Anzeige
Anzeige
15. März 2007, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hannover Rück verzehnfacht Gewinn

Nach den beiden weltweit größten Rückversichern Swiss Re und Münchener Rück meldet nun auch die Hannover Rück ein Rekordergebnis für das Geschäftsjahr 2006. Der Konzern steigerte sein operatives Ergebnis von 91,6 Millionen Euro in 2005 auf 819,9 Millionen Euro. Der Konzernüberschuss erhöhte sich von 49,3 Millionen Euro auf 514,4 Millionen und entspricht damit einem gewinn je Aktie von 4,27 Euro.

Grund für die Gewinnsteigerung bei gleichen Beitragseinnahmen ist zu einen das Ausbleiben einkalkulierter Hurrikan-Schäden. Darüber hinaus dürften der Verkauf der US-Tochter Praetorian für rund 800 Millionen Dollar (615 Millionen Euro) an den australischen Versicherungskonzern QBE Insurance Group Ltd., sowie die Anteilsaufstockung bei der Tochter-gesellschaft E + S Rückversicherung AG, Hannover, von 55,8 auf 63,8 Prozent erheblich zum besseren Ergebnis beigetragen haben.

Waren im Vorjahr die Anteilseigner noch leer ausgegangen, schüttet der Rückversicherer nun eine Dividende in Höhe von 1,60 Euro aus. Auf Vorjahresniveau blieb dagegen mit 9,3 Milliarden Euro die Bruttoprämie.

Trotz des stürmischen Auftaktes durch den Orkan ?Kyrill? erwartet Konzernchef Wilhelm Zeller für 2007 ein höheres Einkommen als im Rekordjahr 2006.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

DVAG mit Rekord-Umsatz

Die Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung (DVAG) meldet für das Jahr 2016 überdurchschnittlich erfolgreiche Geschäftszahlen in Bezug auf Umsatz und Jahresüberschuss.

mehr ...

Immobilien

Immobilien in Hamburg werden teurer

Immobilien- und Grundstückspreise in Hamburg sind im vergangenen Jahr kräftig gestiegen. Wie die Bausparkasse LBS am Dienstag mitteilte, müssen Käufer vor allem in Zentrumsnähe tiefer in die Tasche greifen als noch im Vorjahr.

mehr ...

Investmentfonds

Schlumberger geht zu StarCapital

Der Vermögensverwalter StarCapital AG bekommt zum 1. April 2017 prominenten Zuwachs im Vorstand, der künftig aus fünf Personen besteht. 

mehr ...

Berater

Insolvenzverwalter der Infinus-Mutter geht leer aus

Eine Ordensgemeinschaft ist nicht verpflichtet, ein von der Infinus-Mutter Future Business KGaA zurückgezahltes Nachrangdarlehen an den Insolvenzverwalter der Unternehmensgruppe auszuschütten. Dies entschied das Landgericht Düsseldorf in einem aktuellen Urteil.

mehr ...

Sachwertanlagen

Lloyd Fonds beendet weiteren Hotelfonds mit Erfolg

Die Lloyd Fonds Gruppe aus Hamburg hat eine weitere Fonds-Hotelimmobilie inklusive der Einzelhandelsflächen an die Hotelgruppe „Motel One“ verkauft. Für das von Motel One betriebene Hotel in Leipzig wurde ein Kaufpreisfaktor von 22,2 bezogen auf die Jahresnettomiete erzielt, teilt Lloyd Fonds mit.

mehr ...

Recht

BU versus AU: Abgrenzung der Leistungsversprechen

Die Arbeitsunfähigkeitskomponente im Rahmen einer Berufsunfähigkeitspolice kann bei unbedarften Versicherungsnehmern zu Verwirrung führen, auch wenn AU und BU zwei gänzlich unterschiedliche Leistungsversprechen beinhalten.

mehr ...