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29. Januar 2008, 00:00
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Legal & General legt in Deutschland zu

Der britische Versicherer Legal & General Group Plc. meldet für 2007 ein starkes Geschäftsjahr. Die Beitragseinnahmen im Altersvorsorge- und Investmentgeschäft haben sich im abgelaufenen Jahr auf 60,7 Milliarden britische Pfund fast verdoppelt. Dabei war das Ergebnis von einem Einmaleffekt im institutionellen Geschäft dominiert.

Die Neumittelzuflüsse im institutionellen Geschäft mit Pensionsfondsmandaten stiegen im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekordstand von 52,6 Milliarden britischen Pfund. Ein Zuwachs von 155 Prozent. Legal & General ist der größte Vermögensverwalter für britische Pensionsfonds und konnte ein Großmandat hinzu gewinnen. Im Privatkundengeschäft verzeichnete Legal & General hingegen einen Rückgang gemessen in APE um zwölf Prozent auf 1,6 Milliarden britische Pfund (APE= Annual Premium Equivalent = Jahresbeiträge bei ratierlicher Zahlungsweise zuzüglich einem Zehntel der Einmalbeiträge).

In Deutschland lagen die Beitragseinnahmen im Jahr 2007 bei 14,3 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das verwaltete Fondsvermögen stieg dabei um rund 42 Prozent auf 47,3 Millionen Euro an. ?Unser Geschäftsverlauf 2007 war erfreulich?, sagt Norbert Ras, Geschäftsführer der Legal & General Deutschland Service-GmbH.

,,Alle Kennzahlen zeigen nach oben, wohingegen der Marktrend in die Gegenrichtung marschierte?, so Ras. Legal & General ist seit 2002 am deutschen Vorsorgemarkt aktiv, anfänglich ausschließlich im Direktvertrieb. Mittlerweile bietet die Gesellschaft ihre Policen aber auch über Makler und Honrarberater an. (dr)

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