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8. Oktober 2008, 00:00
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Studie: Ausgaben für private Altersvorsorge sinken

Die Deutschen stecken weniger Geld in ihre private Altersvorsorge als noch vor einem Jahr, hat eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Postbank ergeben.

Um ganze sieben Prozent haben Berufstätige ihre monatlichen Ausgaben reduziert: Waren es 2007 noch durchschnittlich 202 Euro, sind es nun lediglich 188 Euro. Das ist der niedrigste Stand seit 2005. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger (52 Prozent) plant derzeit keinen Ausbau der privaten Vorsorge.

Lediglich das Interesse am Erwerb eines Eigenheims und an Bausparverträgen hat sich gegenüber dem vergangenen Jahr erhöht ? allerdings zulasten anderer privater Vorsorgeformen wie etwa privaten Rentenversicherungen. Das geht aus der Studie ?Altersvorsorge in Deutschland 2008/2009? hervor, die zum sechsten Mal bundesweit repräsentativ durchgeführt wurde. (hi)

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