Anzeige
Anzeige
4. Januar 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Zurich offeriert neue Risikoleben

Die Zurich Gruppe Deutschland, mit Sitz in Frankfurt, hat zum Jahresauftakt die neue Risikolebensversicherung Risikopremium auf den Markt gebracht.
Nach Angaben des Versicherungskonzerns geht das Leistungsspektrum dieses Tarifs über das verwandter Produkte hinaus. So profitieren Kunden über die finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall oder die steuerfreie Auszahlung der Todesfallsumme hinaus unter anderem von der vorgezogenen Todesfallleistung bei schwerer Krankheit.

Diese bietet die Möglichkeit, noch zu Lebzeiten frei über die Verwendung der Versicherungsleistung entscheiden zu können: Wird bei der versicherten Person eine schwere Erkrankung mit einer maximalen Lebenserwartung von zwölf Monaten prognostiziert, erfolgt auf Wunsch die Vorauszahlung der Todesfallsumme. ?Diese Option sichert unseren Kunden im Falle eines solchen Schicksalsschlags ein hohes Maß an Flexibilität und Selbstbestimmung. Die versicherte Person kann frei über die Auszahlungssumme verfügen, zum Beispiel für innovative Behandlungsmethoden oder die Erfüllung eines besonderen Wunsches, ? erläutert Dr. Michael Renz, Vorstand Leben der Zurich, das Konzept.

Darüber hinaus garantiert das Lebensphasenkonzept eine Anpassung des Versicherungsschutzes an geänderte Lebensumstände wie Heirat, Geburt eines Kindes oder Eintritt in die berufliche Selbstständigkeit ohne eine erneute Gesundheitsprüfung. Dabei sind Kinder mit einer Summe von 5.000 Euro mitversichert.

Weil unter anderem nach Rauchern und Nichtrauchern sowie nach Berufsgruppen differenziert wird, sei das Preis-Leistungsverhältnis verbessert worden. Die Zielgruppen von Risikopremium: Berufseinsteiger, Familien, Bauherren, Geschäftspartner. (aks)

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Viele Bundesbürger befürchten Geldprobleme im Alter

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus, wie aus einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Conwert-Übernahme durch Vonovia perfekt

Vonovia ist es gelungen, mit dem österreichischen Immobilienkonzern Conwert zu fusionieren und so seinen Bestand um über 24.000 Wohnungen zu erweitern. Bis zum Sommer sollen die Unternehmen integriert sein.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsches Aktieninstitut mit eindeutigen Forderungen an die Politik

Viele Berliner Bundespolitiker stehen der Anlage in Aktien weiterhin extrem kritisch gegenüber. Dies könnte allerdings ein Fehler sein, da dieses Instrument ein wichtiges Mittel für die Altersvorsorge ist. Dies trifft insbesondere in dem aktuellen Niedrigzinsumfeld zu.

mehr ...

Berater

Indexpolicen: Einstieg in die “Kapitalmarkt-Denke”?

Seit geraumer Zeit wird in der Assekuranz die Frage diskutiert, ob Kunden über den Zwischenschritt Indexpolicen eher bereit sind, den Schritt in die Welt der rein fondsgebundenen Lösungen zu wagen. Doch viele Versicherer sind skeptisch, ob dies der richtige Weg ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Sachwertbranche lebt noch

Zwei Veranstaltungen in der vergangenen Woche belegen eine Belebung der Sachwertbranche, ließen aber auch Fragen offen. Antworten gibt es vielleicht auf einem weiteren Event an diesem Mittwoch. Der Löwer-Kommentar

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

Elternunterhalt: Betreuungsleistung nicht einkommensmindernd

Im Rahmen einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit für den Elternunterhalt ist die vom Unterhaltsschuldner an sein minderjähriges Kind geleistete Betreuung nicht zu monetarisieren und kann somit nicht einkommensmindernd geltend gemacht werden, so der BGH.

mehr ...