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17. September 2009, 00:00
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Continentale-Studie: Bevölkerung für weniger Staatseingriff

Laut einer Studie des privaten Krankenversicherers Continentale wollen 52 Prozent der Deutschen, dass der Staat weniger Einfluss auf das Gesundheitswesen nimmt. 27 Prozent fordern ein stärkeres Engagement als bislang. Die repräsentative Befragung wurde unter 1.262 Personen durchgeführt, wovon 1.122 Personen gesetzlich versichert sind.

Der Einführung des Gesundheitsfonds samt einheitlichem Beitragssatz stehen die GKV-Versicherten laut Continentale skeptisch gegenüber. 61 Prozent geben an, seither mehr zu bezahlen.

Weiteres Ergebnis: 81 Prozent der Deutschen hätten kein Problem damit, wenn sich einzelne auf eigene Kosten eine individuellere oder bessere Gesundheitsversorgung sicherten – vorausgesetzt, dass ein guter medizinischer Versorgungsstandard für alle gesichert sei. (mo)

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