20. April 2009, 00:00
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Private Rentenversicherung: 1990 vs. 2000

Niedrige Zinsen und steigende Lebenserwartung zeigen ihre negative Wirkung ? so der Tenor der Ergebnisse des aktuellen Map-Reports, Artlenburg, zur privaten Rentenversicherung.

Wer im Jahr 1990 insgesamt 50.000 Euro in eine sofortbeginnende Rentenversicherung eingezahlt hat, bekommt derzeit eine Monatsrente von durchschnittlich 394 Euro. Demgegenüber liegt die durchschnittliche Monatsrente bei Rentenbeginn in 2000 deutlich darunter: Nur 292 Euro werden heute monatlich geleistet, so die Untersuchung.

Die drei bestplatzierten Versicherungen bei 20-jähriger Laufzeit: R+V (101.622 Euro), Iduna (101.511 Euro) und Öffentliche Lebensversicherung Braunschweig (101.449 Euro). Der schwächste Anbieter zahlte bislang nur 87.369 Euro aus. An diesem Test beteiligten sich allerdings nur 22 Lebensversicherer, weil viele Gesellschaften die sofortbeginnende Rentenversicherung 1990 noch nicht im Angebot hatten.

37.056 Euro zahlen die 39 getesteten Lebensversicherer im Schnitt in den 10 Jahren seit 2000 an ihre Kunden aus. Deutlich mehr sind es laut Map-Report bei der Debeka (40.927 Euro), der Neuen Leben (39.426 Euro) und der Europa (39.397 Euro). Der schwächste Versicherer hat bislang gerade einmal 33.636 Euro gezahlt. (mo)

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