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4. Mai 2009, 00:00
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The Hartford: Rückzug aus Deutschland

Der viertgrößte US-Versicherer The Hartford wird in Deutschland keine Vorsorgeprodukte anbieten und seine Niederlassung in Frankfurt schließen. Etwa 50 Angestellte verlieren dadurch ihre Jobs. Auch das Büro in London steht vor dem Aus.

Finanzkrise durchkreuzt Expansionspläne

Das auf den angelsächsischen Policentyp der Variable Annuities spezialisierte Unternehmen wollte in diesem Jahr eigentlich auf dem deutschen Vorsorgemarkt angreifen (cash-online berichtete hier). Doch die Finanzkrise sorgte für eine Kursänderung. Der Versicherer verzeichnete im ersten Quartal einen Nettoverlust von 1,2 Milliarden US-Dollar, im entsprechenden Vorjahreszeitraum verdiente er noch 145 Millionen US-Dollar. Das Jahr 2008 schloss The Hartford mit einem Minus von 2,75 Milliarden US-Dollar ab.

Allianz schreibt dreistellig Millionen ab

Im Herbst vergangenen Jahres hatte der deutsche Branchenprimus Allianz den US-Konzern mit einer Kapitalspritze von 2,5 Milliarden US-Dollar unterstützt (cash-online berichtete hier). Die Münchner schrieben im ersten Quartal 112 Millionen Euro auf ihr Investment ab. (hb)

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Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

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Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

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Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

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