Anzeige
Anzeige
27. Dezember 2010, 12:59
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Aachen Münchener erhöht Überschüsse für Risiko-Lebensversicherung

Die Aachen Münchener  hebt bei ihren Risiko-Lebensversicherungen die Überschussanteilsätze an. Für Kunden, die ihre Überschüsse auf den Beitrag anrechnen lassen bedeutet dies eine Preissenkung. Wer die Überschüsse verzinslich ansammelt oder fondsgebunden anlegt, kann bei Vertragsende mit einem höheren Auszahlungsbetrag rechnen.

Dies gilt für das Neugeschäft und für alle seit Ende 1996 geschlossenen Bestandsverträge der Sicherheitspolice – einer Risiko-Lebensversicherung mit verschiedenen Todesfallschutz-Varianten nach den Tarifen RN, RS, RF und dem jeweiligen Partnertarif.

“Die Risiko-Lebensversicherung ist ein wichtiger Vorsorgebaustein für alle, die ihre Familien finanziell absichern und Vermögen schützen wollen. Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden günstigere Beiträge beziehungsweise höhere Ablaufleistungen bieten können”,  sagt der Vorstand Lebensversicherungen des Unternehmens der Generali Deutschland Gruppe Johannes Booms.

Die Änderung wird sich Unternehmensangaben zufolge je nach Tarif, Tarifgeneration und Überschussverwendungsart unterschiedlich auswirken. Zum Beispiel werde ein heute 40-Jähriger beim Neuabschluss eines Vertrages nach Tarif RN künftig von einem um circa sieben Prozent geringeren Zahlbeitrag profitieren.

Die Produkte der Aachen Münchener werden exklusiv von der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) vertrieben. (te)

1 Kommentar

  1. […] Aachen Münchener erhöht Überschüsse für Risiko-Lebensversicherungcash-online.deDie Aachen Münchener hebt bei ihren Risiko-Lebensversicherungen die Überschussanteilsätze an. Für Kunden, die ihre Überschüsse auf den Beitrag anrechnen …und weitere » […]

    Pingback von Aachen Münchener erhöht Überschüsse für Risiko-Lebensversicherung – cash-online.de | Chatten Aachen — 27. Dezember 2010 @ 23:04

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Studie: Assekuranz sichert über eine Million Jobs

Die Versicherungswirtschaft sorgt über direkte, indirekte und Konsumeffekte für 1,2 Millionen Jobs und generiert einen Beitrag zur Bruttowertschöpfung in Höhe von 90 Milliarden Euro. Diese Kennzahlen stammen aus der aktuellen Prognos-Studie “Die Bedeutung der Versicherungswirtschaft für den Wirtschaftsstandort Deutschland”.

mehr ...

Immobilien

WIKR: Präzisierungen bei Immobilienkrediten

Die umstrittenen strengen Vorgaben für die Vergabe von Immobilienkrediten werden nachgebessert. Der Bundestag beschloss am Donnerstag Präzisierungen zu der seit einem Jahr geltenden “Wohnimmobilienkreditrichtlinie” der EU.

mehr ...

Investmentfonds

Milliardärsranking: Warren Buffett rutscht ab

Bislang galt der Investmentguru Warren Buffett – hinter Microsoft-Gründer Bill Gates – als zweitreichster Mensch der Welt. Doch dank eines starken Laufs am Aktienmarkt konnte ein weiterer US-Unternehmer und Investor Buffett von Platz zwei verdrängen.

mehr ...

Berater

“Als ich anfing, war es geradezu exotisch, sich mit Frauen zu beschäftigen”

Heide Härtel-Herrmann ist seit über 30 Jahren als Beraterin tätig. Mit Cash. hat sie über ihren Werdegang, Frauen in der Finanz- und Versicherungsbranche und die Bedürfnisse weiblicher und männlicher Kunden gesprochen.

mehr ...

Sachwertanlagen

S&K-Gründer mit Strafen am unteren Rand auf freiem Fuß

Der Betrugsprozess um das Immobilienunternehmen S&K hat sich in Teilen als undurchführbar erwiesen. Nach einem Deal mit der Justiz kommen die Gründer mit Strafen am unteren Rand davon.

mehr ...

Recht

Vorgeschobener Eigenbedarf: Mieter steht Schadensersatz zu

Ein Mieter, dem aufgrund von Eigenbedarf gekündigt wurde, klagte vor mehreren Instanzen auf Schadensersatz, da der Vermieter die Wohnung nach seinem Auszug nicht wie angekündigt nutzte. Der Bundesgerichtshof (BGH) gab dem Kläger in einem Urteil am Mittwoch Recht.

mehr ...