5. Februar 2013, 12:13

Dialog startet neue Berater-App

Die Dialog Lebensversicherung bietet ab sofort eine neue kostenlose mobile Vertriebsunterstützung für Makler an. Wie das Augsburger Unternehmen mitteilt, ist die Berater-App für iPad oder Tablet-PC verfügbar.

Neue App für Versicherungsmakler aus dem Hause DialogDie Funktionalitäten der App sollen alle Schritte vom Beratungsgespräch bis zum E-Mail-Versand des voll ausgefüllten Antrags abdecken. Darüber hinaus könnten dem Kunden alle wichtigen Produktinformationen im Gespräch gezeigt oder ihnen per E-Mail zugesandt werden. Über eine Merkliste lassen sich die Kundendaten speichern, dadurch entfalle ein aufwändiges wiederholtes Eingeben der Daten, so die Dialog.

App beinhaltet vier Elemente

Im Einzelnen umfasst die Software die vier folgenden Elemente:

Kundengespräch: Für die Beratung des Kunden werden dem Makler laut Dialog wichtige Informationen, Grafiken und Beispiele zur Verfügung gestellt. Sie sollen wie ein “roter Faden” durch das Gespräch führen. Der integrierte Arbeitskraft-Rechner erläutere anschaulich die Notwendigkeit einer Absicherung.

Bedarfsrechner: Die Dialog bietet dem Makler Bedarfsrechner für die Risikolebensversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Kreditabsicherung an. Mit ihnen ließen sich individuelle Versorgungslücke ermitteln, die im Todesfall für die Hinterbliebenen oder bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit für den Versicherungsnehmer entstehen, ebenso wie die notwendige Absicherung einer Immobilien- oder Kreditfinanzierung, heißt es.

Mit dem Tarifrechner werde im Anschluss das passende Vorsorgeangebot auf Euro und Cent berechnet.

Im Dokumentencenter stehen demnach alle wichtigen Informationen und Dokumente zum Download zur Verfügung. Per E-Mail können sie an den Kunden versandt werden.

Im letzten Schritt werde nach Zustimmung des Kunden der Antrag befüllt und per E-Mail an die Dialog geschickt. (lk)

Foto: Shutterstock


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3 Kommentare

  1. Hey Karl, jag tror inte att du ökar på risken att dina barn blir mobbade genom att publicera fina minnen på en blogg, du kan inte orsaka eller skydda ditt barn från mobbning på det viset, hur välvilligt du så klart än menar.
    sammy dress http://www.sammydress.cc

    Kommentar von sammy dress — 31. Januar 2015 @ 08:35

  2. Jaja…die Einsteigertarife waren an allem schuld :) Es war doch schon vor Jahren abzusehen, dass das Prinzip Leute billig in die PKV zu locken, damit sie später bessere Tarife wählen, einfach nicht funktionieren kann. Ich kenne selbst einige “Selbstständige”, die ohne zu überlegen sofort in die PKV gegangen sind, weils da “nur” 120 Euro gekostet hat….Die Marktbereinigung tut der Branche gut aber ich bezweifle, ob die Vollversicherungen auf Dauer noch tragbar sind…das Geschäft liegt ganz klar in den Zusatzpolicen.

    Kommentar von Hr. Meier — 31. Januar 2015 @ 03:03

  3. Da dreht sich bei mir der Magen um, wenn ich das lese “Herr Franken von der DVAG”…die Fehlverhalte und Exzesse einzelener Marktteilnehmer”..bitte an der Stelle mal Selbstkritik üben…vielen Dank.
    Was dieser Artikel verschweigt.. die Generation “Y”, wünscht sich Sicherheit und eine finanzielle Basis nach dem Studium…das bietet eine selbständige Tätigkeit nicht. Nach dem Studium fängt man in der Regel bei “null”auf dem Konto an zu arbeiten. Und woher also das erste Geld verdienen? Richtig VERKAUFEN!!! Ein Null auf dem Konto zwingt zum Verkaufen, “Beratung” wird da Nebensache, und das hilft der Branche leider nicht, ihr Image zu verbessern… wenn man nur das kurzfristige Wachstum im Blick hat, blockiert das beim Umdenken.

    Kommentar von Tom Bein — 30. Januar 2015 @ 15:17

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