12. Februar 2013, 11:40

VKB lanciert Risikoleben-Boni

Die Versicherungskammer Bayern (VKB) hat mitgeteilt, ihre Risikolebentarife künftig auf die Schwerpunkte “Familie” und “Immobilie” auszurichten. In der Beitragskalkulation werde zudem der Beruf des Versicherungsnehmers berücksichtigt sowie zwischen Rauchern und Nichtrauchern unterschieden.

Risikolebensversicherung: Versicherungskammer Bayern lanciert BoniDie VKB-Töchterunternehmen Bayern-Versicherung und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg bieten künftig einen sogenannten Familien- und einen Immo-Bonus an.

Beitragsfreier Zusatzschutz

Der Familien-Bonus garantiert laut VKB einen zusätzlichen beitragsfreien Versicherungsschutz für sechs Monate in Höhe von zehn Prozent der Versicherungssumme, sobald der Versicherte heiratet oder ein Kind bekommt. Bei Aufnahme eines Darlehens zur Finanzierung einer selbst bewohnten Immobilie bestehe über den Immo-Bonus ebenfalls für sechs Monate ein ergänzender Versicherungsschutz in Höhe von zehn Prozent der Versicherungssumme.

Leistung bereits zu Lebzeiten möglich

Darüber hinaus erklärt die Versicherungskammer Bayern, dass Kunden die Option haben, bei unheilbaren Krankheiten bereits zu Lebzeiten die vereinbarte Leistung in Anspruch nehmen zu können, um beispielsweise die Kosten für eine individuelle Pflege oder für die medizinische Versorgung aufzubringen.

Während der ersten zehn Jahre könne der Versicherte die Risikolebensversicherung zudem in eine kapitalbildende Versicherung, ohne weitere Fragen zum Gesundheitszustand, umtauschen oder bei gleicher oder geringerer Versicherungssumme verlängern, so die VKB. (lk)

Foto: Shutterstock


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3 Kommentare

  1. Hey Karl, jag tror inte att du ökar på risken att dina barn blir mobbade genom att publicera fina minnen på en blogg, du kan inte orsaka eller skydda ditt barn från mobbning på det viset, hur välvilligt du så klart än menar.
    sammy dress http://www.sammydress.cc

    Kommentar von sammy dress — 31. Januar 2015 @ 08:35

  2. Jaja…die Einsteigertarife waren an allem schuld :) Es war doch schon vor Jahren abzusehen, dass das Prinzip Leute billig in die PKV zu locken, damit sie später bessere Tarife wählen, einfach nicht funktionieren kann. Ich kenne selbst einige “Selbstständige”, die ohne zu überlegen sofort in die PKV gegangen sind, weils da “nur” 120 Euro gekostet hat….Die Marktbereinigung tut der Branche gut aber ich bezweifle, ob die Vollversicherungen auf Dauer noch tragbar sind…das Geschäft liegt ganz klar in den Zusatzpolicen.

    Kommentar von Hr. Meier — 31. Januar 2015 @ 03:03

  3. Da dreht sich bei mir der Magen um, wenn ich das lese “Herr Franken von der DVAG”…die Fehlverhalte und Exzesse einzelener Marktteilnehmer”..bitte an der Stelle mal Selbstkritik üben…vielen Dank.
    Was dieser Artikel verschweigt.. die Generation “Y”, wünscht sich Sicherheit und eine finanzielle Basis nach dem Studium…das bietet eine selbständige Tätigkeit nicht. Nach dem Studium fängt man in der Regel bei “null”auf dem Konto an zu arbeiten. Und woher also das erste Geld verdienen? Richtig VERKAUFEN!!! Ein Null auf dem Konto zwingt zum Verkaufen, “Beratung” wird da Nebensache, und das hilft der Branche leider nicht, ihr Image zu verbessern… wenn man nur das kurzfristige Wachstum im Blick hat, blockiert das beim Umdenken.

    Kommentar von Tom Bein — 30. Januar 2015 @ 15:17

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