Anzeige
Anzeige
9. Januar 2014, 12:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

HDI lanciert neuen Erwerbsunfähigkeitsschutz

Die HDI Lebensversicherung bietet seit Jahresbeginn eine neue selbstständige Erwerbsunfähigkeitsversicherung an. Wie das Kölner Unternehmen mitteilt, ermögliche das Produkt “Ego Basic” eine vereinfachte Gesundheitsprüfung. Im Vergleich zur Berufsunfähigkeit (BU) solle dies eine einfachere Beratung gewährleisten.

Gerhard Frieg, HDI

Gerhard Frieg, HDI: “Gerade die Menschen, die keine BU erhalten, können jetzt ihre Arbeitskraft absichern”

Weitere Merkmale von Ego Basic sind eine Nachversicherungsgarantie und ein Verzicht auf Meldefristen und Wartezeiten. Über einen optionalen Zusatzbaustein können sich Kunden für eine Einmalleistung im Todesfall oder bei schwerer Krankheit entscheiden. Zusätzlich besteht für Schüler ab 15 Jahren die Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt ohne erneute Gesundheitsprüfung auf den BU-Schutz “Ego Top” umzusteigen.

Änderungen bei Ego-Produktlinie

“Ego Top” ist der neue Name der bisherigen BU-Police “Ego Classic”, deren Umbennung parallel zur Einführung von Ego Basic erfolgt ist. Die Services rund um die Berufsunfähigkeit gelten laut HDI genauso für das neue EU-Produkt. Dazu gehörten beispielsweise der Vor-Ort-Kunden-Service oder die telefonische Beratung (Teleclaiming) im Leistungsfall.

“Gerade die Menschen, die keine BU erhalten – sei es aus finanziellen Gründen oder auch weil ihr Beruf in einer hohen Risikoklasse eingestuft ist – können jetzt ihre Arbeitskraft absichern”, sagt Gerhard Frieg, Vorstand Produktmanagement und Marketing bei HDI. Mit Ego Basic ermögliche man diesen Menschen eine preiswerte Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung. (lk)

Foto: HDI

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Viele Bundesbürger befürchten Geldprobleme im Alter

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus, wie aus einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Conwert-Übernahme durch Vonovia perfekt

Vonovia ist es gelungen, mit dem österreichischen Immobilienkonzern Conwert zu fusionieren und so seinen Bestand um über 24.000 Wohnungen zu erweitern. Bis zum Sommer sollen die Unternehmen integriert sein.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsches Aktieninstitut mit eindeutigen Forderungen an die Politik

Viele Berliner Bundespolitiker stehen der Anlage in Aktien weiterhin extrem kritisch gegenüber. Dies könnte allerdings ein Fehler sein, da dieses Instrument ein wichtiges Mittel für die Altersvorsorge ist. Dies trifft insbesondere in dem aktuellen Niedrigzinsumfeld zu.

mehr ...

Berater

Indexpolicen: Einstieg in die “Kapitalmarkt-Denke”?

Seit geraumer Zeit wird in der Assekuranz die Frage diskutiert, ob Kunden über den Zwischenschritt Indexpolicen eher bereit sind, den Schritt in die Welt der rein fondsgebundenen Lösungen zu wagen. Doch viele Versicherer sind skeptisch, ob dies der richtige Weg ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Sachwertbranche lebt noch

Zwei Veranstaltungen in der vergangenen Woche belegen eine Belebung der Sachwertbranche, ließen aber auch Fragen offen. Antworten gibt es vielleicht auf einem weiteren Event an diesem Mittwoch. Der Löwer-Kommentar

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

Elternunterhalt: Betreuungsleistung nicht einkommensmindernd

Im Rahmen einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit für den Elternunterhalt ist die vom Unterhaltsschuldner an sein minderjähriges Kind geleistete Betreuung nicht zu monetarisieren und kann somit nicht einkommensmindernd geltend gemacht werden, so der BGH.

mehr ...