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20. August 2014, 09:30
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Private Altersvorsorge: Jeder Zweite könnte mehr investieren

Fast die Hälfte der Versicherungskunden hat für zusätzliche private Altersvorsorge noch Reserven oder kann sich hierfür finanziellen Spielraum verschaffen, so die aktuelle Kubus-Studie des Kölner Beratungsunternehmens MSR Consulting. Vor allem Wohneigentümer haben demnach ungenutzte Einkommensreserven.

Private Altersvorsorge: Bundesbürger haben ungenutzte Reserven

Laut der Studie hat knapp die Hälfte der Versicherungskunden noch Reserven für zusätzliche private Altersvorsorge.

Laut der aktuellen Marktstudie verfügen 24 Prozent der Haushalte über zusätzliche finanzielle Mittel aus ihrem Einkommen, die sie  für ihre private Altersvorsorge verwenden können.

Versorgungslücke rückt ins Bewusstsein

Weitere 22 Prozent geben demnach an, dass es ihnen möglich wäre, durch Einschränkung in anderen Lebensbereichen zusätzliche Mittel für die private Altersvorsorge aufzubringen.

“Dies ist vor allen Dingen deshalb spannend, weil es in den letzten Jahren immer mehr Haushalte gibt, die nach eigener Einschätzung aktuell nicht genug für ihre private Altersvorsorge tun“, erläutert Markus Weber, Client Manager bei MSR Consulting.

Der Anteil von Kunden, die bei sich eine Versorgungslücke identifiziert haben, ist demnach von 26 Prozent (2010) auf aktuell 38 Prozent gestiegen.

Seite zwei: Wohneigentum als Ansatzpunkt für Vermarktung

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