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3. März 2015, 16:28
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Enrea Life startet Multiasset-Sachwertpolice

Das Wiesbadener Unternehmen Enrea Life hat zwei Sachwertpolicen neu auf den Markt gebracht, deren Ziel-Assets eine Verzinsung von mindestens sieben Prozent pro Jahr gewährleisten müssen.

Enrea Life startet Multiasset-Sachwertpolice

Den Sachwertpolicen unterliegen laut Enrea Life einem vermögensverwaltenden Ansatz, der auf Assets aus den Bereichen der Sachwerte wie beispielsweise Immobilien oder klassische sowie erneuerbare Energien setze. 

Man wolle potenziellen Sparern und Anlegern eine Alternative bieten, so Enrea Life, bei der die bekannte Anlage- und Absicherungsform “Versicherungspolice” mit neuen Anlagestrategien kombiniert werde.

Bei den neuen Produkten handelt es sich um die fondsgebundene Rentenversicherung “EnreaLife Top Spar” sowie die fondsgebundene Lebensversicherung auf Einmalbeitragsbasis “EnreaLife Top Vermögen”.

Assets müssen eine Verzinsung von mindestens sieben Prozent pro Jahr gewährleisten

Den Sachwertpolicen unterliegen laut Enrea Life einem vermögensverwaltenden Ansatz, der auf Assets aus den Bereichen der Sachwerte wie beispielsweise Immobilien oder klassische sowie erneuerbare Energien setze.

“Diese Assets müssen eine Verzinsung von mindestens sieben Prozent pro Jahr gewährleisten, die in die Police fließt”, teilt das Unternehmen mit. “Dem Gedanken einer für Versicherungspolicen üblichen nachhaltigen Mindestverzinsung folgend, muss diese Performance auch langfristig sicher erzielbar sein.”

Dabei unterstützten Fachleute aus den einzelnen Investitionsbereichen bei der Auswahl der Investitionen, zudem werde jeweils ein entsprechender Beirat zusammengestellt. “Als weitere Absicherung werden die Assets einzeln verbrieft und der Police zudem grundbuchrechtlich abgetreten, bis die angestrebte Mindestzielrendite erreicht ist”, erklärt Thomas Vogel, Geschäftsführer der EnreaLife Service GmbH.

Unabhängiger Asset-Manager prüft, ob Werte tauglich sind für den Deckungsstock

Ein zusätzlich eingeschalteter unabhängiger Asset-Manager überprüfe die den Wertpapieren unterlegten Assets zudem auf ihre Leistungsfähigkeit und ob sie geeignet seien, in den Deckungsstock der Versicherung aufgenommen zu werden.

“Viele Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler suchen die Vorteile eines regulierten Produktes, das die Kunden kennen und wollen gleichzeitig nicht auf die Chancen verzichten, die qualifizierte Sachwertanlagen bieten”, erläutert Vogel die Gründe für die Einführung der Sachwertepolicen. (lk)

Foto: Shutterstock

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