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9. März 2015, 11:20
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Google Compare in Kalifornien gestartet

Das Kfz-Vergleichsportal des Internetriesen Google hat am vergangenen Donnerstag im US-Bundesstaat Kalifornien seine Pforten geöffnet. Laut US-Medienberichten plant Google eine Ausweitung des Dienstes in weiteren Bundesstaaten.

Google Compare

Screenshot der kalifornischen Google-Compare-Startseite.

In der Pressemitteilung, die Google anlässlich des Launches von Google Compare in Kalifornien veröffentlichte, beschreibt es seinen Dienst als “eine nahtlose, intuitive Erfahrung, mit der Versicherer ihre Kunden online erreichen können”.

Unabhängig davon, ob es sich um eine nationale oder regionale Versicherungsgesellschaft handele, würden Online-Nutzer, die über PC oder Smartphone nach Kfz-Versicherungen suchen, innerhalb von fünf Minuten den geeigneten Anbieter finden – bei vollständiger Preistransparenz, wie es heißt.

Versicherer zahlen pro Onlineabschluss

Teilnehmende Versicherer zahlen für jeden Onlineabschluss, der über Google Compare generiert wird. Die Höhe der Bezahlung sei aber kein Rankingfaktor, betont das Technologieunternehmen.

Nach Unternehmensangaben sollen die User künftig auch die Möglichkeit haben, Bewertungen und Ratings zu verfassen.

Im Vorfeld der US-Markteinführung des Vergleichsportals gab es bereits viel Unruhe am Markt, da die Branchenakteure die Konkurrenz des High-Tech-Riesen fürchten.

Google allgegenwärtig

Einige Marktteilnehmer argumentieren, dass Google Autofahrern auf ihrem Smartphone bereits umfassende globale Verkehrsinformationen böte und zudem bei der Entwicklung selbstfahrender Autos eine zentrale Rolle einnehme.

Dies würde dem Unternehmen künftig zu einer starken Position auf dem Markt für Kfz-Policen verhelfen. (nl)

Foto: Shutterstock

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1 Kommentar

  1. Was in Studien vorhergesagt, ist jetzt eingetroffen. Eine Berufszukunft wird nur noch der FinanzCoach mit „persönlicher“ ganzheitlicher Beratung haben.

    Der beste Werbeträger dazu ist speziell die DIN ISO 22222, weil die DIN ISO das bekannteste Gütesiegel für Produkt- und Beratungsqualität ist.

    Über 90 % der Zielkundschaft versteht damit auf Anhieb sogar, dass die Bestandsanalyse gegen Honorar, abgerechnet werden muss, wenn es nicht zu anderen Vergütungen kommt, siehe Erfahrungsberichte bei mwsbraun.de.

    Kommentar von Frank L. Braun — 10. März 2015 @ 09:17

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