Anzeige
Anzeige
26. November 2015, 10:28
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Kinder-Invaliditätsversicherungen: Bedarf unbestreitbar

Kinder klettern auf Bäume und riskieren auf dem Fahrrad oder Skateboard schon mal Kopf und Kragen. Mit den Aktivitäten steigen die Gefahren. Ein Unfall oder eine schwere Erkrankung kann das weitere Leben eines Kindes massiv beeinträchtigen.

Gastbeitrag von Nicole Keibel, Basler Versicherungen

Kinder-invaliditaetspolicen in Kinder-Invaliditätsversicherungen: Bedarf unbestreitbar

Kinder sind sehr aktiv – und mit den Aktivitäten steigen die Gefahren.

Ende 2013 galten fast 290.000 Kinder und junge Erwachsene unter 25 Jahren als schwerbehindert. Für die Eltern ein Albtraum.

Hilfreiche Informationen

In dieser Situation bieten unter anderem der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (www.bvkm.de) sowie das Kinderpflegenetzwerk (www.kinderpflegenetzwerk.de) hilfreiche Informationen.

Neben körperlichen und seelischen Leiden kommen nicht selten hohe Kosten auf die Familie zu. Aufwendungen für Rehabilitation und Pflege strapazieren das Budget.

Gibt ein Elternteil vorübergehend seine Berufstätigkeit auf, um ganz für das Kind da zu sein, reißt das weitere Löcher in die Haushaltskasse. Versicherungen bieten Schutz vor den finanziellen Folgen.

Unfallversicherung nicht ausreichend

Weil Behinderungen auch bei Kindern in den meisten Fällen nicht durch Unfall sondern Krankheiten entstehen, reicht eine Unfallversicherung allein nicht aus. Auch Dread Disease-Tarife, die bei fest definierten schweren Erkrankungen leisten, bieten nur eine Ausschnittdeckung.

Denn nicht alle Krankheiten fallen unter den Leistungskatalog des jeweiligen Vertrages. Die passende Antwort liefern Kinder-Invaliditätsversicherungen. Diese zahlen bei einem Grad der Behinderung von mindestens 50, egal aus welchem Grund diese zustande gekommen ist.

Seite zwei: Weniger Tarife am Markt

Weiter lesen: 1 2

1 Kommentar

  1. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Versicherungen Ängste schüren. Entscheidend für die Risikobewertung ist nicht die Zahl der Schwerbehinderten unter 25, sondern die potentiell versicherbaren Personen. Ich glaube kaum, dass die Basler Kinder versichert, die bereits behindert sind. Und was sind kindgerechte Werbemittel? Es entscheiden ja wohl kaum die Kinder über den Abschluß der Versicherung.

    Kommentar von Maik — 27. November 2015 @ 08:29

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset-Fonds - Digitalisierung - Kfz-Policen - Spezialitätenfonds - Robo Advice - Wohnimmobilien

Ab dem 15. September im Handel

Rendite+ 3/2016 "Immobilien"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Deutschlands beste Wohnimmobilien-Standorte - Marktreport Anlageimmobilien - Aktuelle Baufinanzierungstrends - Mietrecht etc.


Ab dem 1. September im Handel.

Versicherungen

Haseloff fordert Rentenangleichung statt Steuersenkung

Vor möglichen Steuersenkungen sollte nach Ansicht von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) eine Ost-West-Angleichung der Renten Vorrang haben.

mehr ...

Immobilien

Wachstumsmarkt Flexibles Wohnen

Die Flexibilität im Privat- und Berufsleben nimmt zu, darauf muss sich auch der Wohnungsmarkt einstellen. Jones Lang LaSalle (JLL) hat in Kooperation mit Berlinovo einen passenden Report zum Thema temporäres Wohnen in Berlin veröffentlicht.

mehr ...

Investmentfonds

C-Quadrat baut verstärkt auf nachhaltige Fonds

Nachhaltige Fonds kommen auch in Deutschland immer stärker in Mode. Diesen Trend hat auch C-Quadrat erkennten und engagiert sich zunehmend in dem Bereich.

mehr ...

Berater

Achtung Scheinselbständigkeit: Gerade Versicherungsvertreter sind betroffen

Die Frage der Scheinselbständigkeit betrifft viele Versicherungsvertreter. Formal betrachtet sind diese zwar meist als Handelsvertreter nach § 84 HGB beschäftigt, tatsächlich liegt jedoch oftmals ein Angestelltenverhältnis vor. Gastbeitrag von Maike Ludewig, Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsche Finance stockt Ausschüttung des IPP Fund I auf

Der Asset Manager Deutsche Finance aus München kündigt eine Erhöhung der Ausschüttung ihres IPP Institutional Property Partners Fund I für 2015 auf 15,4 Prozent der Einlage an.

mehr ...

Recht

BaFin untersagt erneut unerlaubte Geschäfte

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat Ahmed Salameh, Augsburg, mit Bescheid vom 12. September 2016 aufgegeben, das Einlagengeschäft sowie die Anlageverwaltung einzustellen und abzuwickeln.

mehr ...